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	<title>Allgemein &#8211; Mario Mette | Finanzcoach für Frauen</title>
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		<title>Wie dir das 3-, 5- oder 7-Kontenmodell hilft, deine Finanzen clever zu strukturieren!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 09:39:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das 3-, 5- oder 7- Kontenmodell hilft dir, deine Finanzen clever zu strukturieren. Lies hier, wie du die Modelle vorteilhaft für dich einsetzt und mit einem soliden Vermögensaufbau in deine finanziell sorgenfreie Zukunft gehst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3156" class="elementor elementor-3156" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was hat das Kontenmodell mit einer Reise zu tun?</h2>				</div>
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									Vielleicht kennst du das Sprichwort „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.“ So verhält es sich auch mit deiner (Finanz)Reise. Wenn du nicht weißt, was das Ziel deiner Reise ist, was du mit deinen Anlagen erreichen willst, dann wird es dir auch nicht (oder nur sehr schwer) gelingen, die sich bietenden Wege zu erkennen.<br><br>Ein gutes Beispiel, um den Umgang mit deinen Finanzen zu skizzieren ist meines Erachtens die Vorbereitung auf eine längere Reise.<br><br>So individuell, wie die Auswahl des Reiseziels oder die Art des Urlaubs ist, so individuell ist auch deine finanzielle Situation. Es gilt bei beiden Vorhaben, sich klar zu machen, wo du aktuell stehst, was dich erwartet, worauf du achten musst, welche Risiken dir begegnen können, welche Anstrengungen dir bevor stehen, was du delegieren kannst und was du in Eigenregie unternehmen willst.<br><br>Es ist ein gravierender Unterschied, ob du als gut trainierter und erfahrener Alpinist eine mehrtägige Wandertour durchs Hochgebirge planst oder als gesundheitlich eingeschränkter, All-inclusive-Tourist ein Urlaubsresort in sonnigen Gefilden anstrebst. <br><br>Du wirst dich unterschiedlich vorbereiten müssen, unterschiedliche Dinge mitnehmen und letztendlich auch ganz andere Ziele verfolgen.<br><br>Genau so verhält es sich auch mit deinen Finanzen.<br><br>Es macht sehr viel aus, ob du in einem sicheren Angestelltenverhältnis mit regelmäßigen monatlichen Gehaltszahlungen, gesetzlicher Sozialversicherung und – im Idealfall – mit einer großzügigen betrieblichen Altersvorsorge kalkulieren kannst.<br><br>Oder ob du, auf der anderen Seite, als Selbständiger/Freiberufler deinen Traum von Freiheit und Selbstbestimmtheit auslebst, mit dem Wissen um die Notwendigkeit, dass du dich um all die dich umgebenden Risiken (Krankheit, Verdienstausfall, Umsatzrückgang, Altersvorsorge, Investitionsnotwendigkeiten etc…) selbst kümmern musst.								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Kontenmodelle gibt es?</h2>				</div>
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									<p>Für die Strukturierung deiner Finanzen ist es durchaus ratsam sich mehrere Konten mit unterschiedlichen Zwecken und Zielen einzurichten. Damit soll erreicht werden, dass es keine Vermischung zwischen den einzelnen Zielen gibt und du den Überblick behältst.<br /><br />Es gibt unterschiedliche Kontenmodelle: 3-, 5-, 7- oder im Einzelfall sind sogar 10-Kontenmodelle möglich.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das 3-Kontenmodell</h2>				</div>
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									<p>Als Basiskonto für alle Modelle gilt dein <b>Girokonto.</b> Über dieses wird dein „normaler Zahlungsverkehr“ abgewickelt.<br /><br />Egal, ob es deine Gehaltszahlung ist, der Dauerauftrag für die Miete oder die Abbuchung deines Beitrages fürs Fitnessstudio – alles läuft über dein Girokonto. Damit kommt dem Girokonto eine zentrale Rolle zu.<br /><br />Mein Tipp: Achte auf Kostenfreiheit. Viele Banken verknüpfen ein kostenfreies Girokonto entweder mit einem Gehaltseingang oder mit einer festen monatlichen Mindestsumme, die eingehen muss. Ein Vergleich lohnt sich, oftmals lassen sich dadurch bis zu 100 Euro pro Jahr an Kontoführungsgebühren sparen.<br /><br />Darüber hinaus ist es wichtig, auf weitere laufende Kosten bspw. für Girokarten, Kontoauszüge oder Kreditkarten zu achten. Auch hier gibt es am Markt viele Anbieter, die für diese Art von Services keine Gebühren berechnen.</p>								</div>
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									<p>Was du im Zusammenhang mit deinem Girokonto auf jeden Fall vermeiden solltest – egal welches Logo deine Bankkarte ziert – rutsche nicht in den Dispo! Die Zinsen, die die Banken dafür berechnen, sind enorm hoch und können ein ordentliches Loch in deine Haushaltskasse reißen je mehr und je länger du „in den Miesen“ bist.<br /><br />Um dieser Gefahr entgegenzuwirken, empfiehlt sich als <b>zweites Konto</b> der sog. <b>„Not-“ oder „Glücksgroschen“. </b>Not, weil du es in Notzeiten angreifen musst. Glück, weil du es, wenn du es benötigst, zum Glück hast. Du kannst dir aussuchen, wie du es gern betiteln möchtest &#8211; ich bevorzuge „Glücksgroschen“. <br /><br />Den Glücksgroschen solltest du strikt getrennt von deinem regulären Girokonto halten.</p>								</div>
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									<p>Es empfiehlt sich, einen Betrag vom <b>3- bis 6-fachen deines monatlichen Einkommens</b> hier zu separieren, <b>Selbständige</b> sollten, aufgrund der häufig fehlenden Absicherung im Krankheitsfall, <b>6 bis 12 Monate Fixkosten</b> abdecken können.</p><p>Mit dieser Summe kannst du dann bspw. die Rechnung der Werkstatt für die Reparatur deines Autos begleichen oder, als Selbständige:r, einen längeren Krankheitsfall ausgleichen.</p><p>Dieses Konto sollte ein <b>Tagesgeldkonto </b>sein, an welches du, wie der Name schon sagt, täglich rankommen kannst. Kosten für das Konto sollten keine entstehen.</p><p>Aktuell erhältst du bis zu knapp 4 % p.a. Zinsen auf Tagesgeldanlagen. Oftmals richten sich diese Angebote jedoch nur an Neukunden und/oder sind zeitlich begrenzt. <br /><br />Achte bei den diversen Angeboten auch immer auf die Bonität des Anbieters und eine vorhandene Einlagensicherung. <br />Im Zweifel nimm lieber ein paar weniger Zinsen bei einem bonitätsstärkeren Anbieter in Kauf. Oftmals sind die paar Euro Mehreinnahmen nicht das höhere Risiko wert. </p>								</div>
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			</div>
			
						<div class="elementor-icon-box-content">

									<h3 class="elementor-icon-box-title">
						<span  >
							Exkurs: Nominalzins vs. Realzins						</span>
					</h3>
				
									<p class="elementor-icon-box-description">
						<br>Der Nominalzins ist der Ertrag, der rein „mathematisch“ gutgeschrieben wird. Beispielsweise legst du ein Festgeld i.H.v. 10.000 Euro für 1 Jahr zu 3,5 % an. Nach einem Jahr erhältst du dein Kapital plus Zinsertrag zurück. 
Dein nominaler Zuwachs beträgt hierbei 350 Euro.<br><br>
Dein Gesamtkapital ist nominal gewachsen. Welchen Wert, welche Kaufkraft, es jedoch zu dem Zeitpunkt hat, siehst du erst, wenn du es in Abgleich mit der aktuellen Inflationsrate bringst. Stand heute (03.2024) liegt diese bei ca. 2,5 % p.a.<br>

Für unser Beispiel bedeutet dies, dass die nominal 10.350 Euro an Guthaben einem Realwert von 10.091 Euro (10.350 – 2,5 % Inflation) entsprechen. Der Wert deines Geldes ist also, durch die Berücksichtigung der Inflation, nicht so stark gestiegen, wie es dein Kontoauszug ausweist. Der Realzins (Nominalzins minus Inflation) liegt in diesem Beispiel also nur bei 0,91 %!					</p>
				
			</div>
			
		</div>
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									<p>Kommen wir zum letzten Konto in diesem Modell. Alles, was du nicht als Rücklage deinem Glücksgroschen zuführst, kannst du auf dein <b>drittes Konto</b> umleiten &#8211; <b>Hobby, Spaß und Freizeit</b>. Auch hier empfiehlt sich, im Übrigen wie bei jeder Art des Sparens, den Betrag sofort nach Gehalts-(Geld-)Eingang vom Girokonto automatisch per Dauerauftrag abbuchen zu lassen.</p>
<p>Dieses dritte Konto fungiert für dich als Sammelstelle für Gelder, welche du „für die schönen Dinge im Leben“ ausgeben möchtest: Urlaub, neue Klamotten, Essen gehen, Kinobesuche mit anschließendem Cocktailschlürfen mit Freunden, die Jahreskarte für die Heimspiele deines Lieblingsvereins.</p>
<p>Mit dem 3-Konten-Modell hast du eine erste Basis geschaffen, um dein alltägliches Leben zu gestalten, Rücklagen für Unvorhergesehenes zu bilden und auch den Spaß nicht zu kurz kommen zu lassen.</p>
<p>Ein langfristiger Vermögensaufbau für deine finanziell sorgenfreie Zukunft ist mit dem 3-Konten-Modell jedoch nicht möglich. Gehen wir also den nächsten Schritt!</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das 5-Kontenmodell</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Das 3-Kontenmodell stellt die Basis bei der Strukturierung deiner Finanzen dar, es sichert das alltägliche Leben und einen Planungshorizont von 12 oder 18 Monaten.</p>
<p>Für die langfristige Planung und deinen cleveren Vermögensaufbau benötigst du zwei weitere Konten:</p>
<p>4. Investitionskonto/Depot<br>5. Bildung</p>
<p>Wie du im Exkurs gelesen hast, wird dein Realzins durch die Inflation reduziert. Ein vernünftiger Vermögenszuwachs ist nur möglich, wenn du <b>Renditen</b> erzielst, die langfristig deutlich&nbsp;<b>oberhalb der Inflation liegen!</b> Wie erreichst du das? Im ersten Schritt eröffnest du ein Depot. Achte darauf, keine Depotführungsgebühren zu zahlen. Um dir die Auswahl des passenden Depots zu erleichtern, habe ich einen <strong><a href="http://www.dein-vorsorgecoach.de/Depotvergleich/" target="_blank" rel="noopener">Depotvergleich</a></strong> für dich vorbereitet.</p>
<p>Im nächsten Schritt richtest du einen Dauerauftrag von deinem Girokonto auf das Verrechnungskonto deines Depots ein und investierst in die Anlage deiner Wahl. Ob es aktiv gemanagte Fonds, ETFs oder Einzelaktien, Anleihen, Rohstoffe oder gar Kryptos sind: Die Auswahl an Möglichkeiten ist riesig und daher auch wunderbar individuell gestaltbar.</p>								</div>
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						Unterstützung beim Start in deinen Vermögensaufbau?					</div>
				
				
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						Hier klicken					</span>
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									<p>Da es nahezu unmöglich ist, den Tiefpunkt an den Wertpapiermärkten zum Kauf zu nutzen, solltest du <b>Sparpläne</b> einrichten. Mit ihnen kaufst du regelmäßig, an einem festen Tag, für einen von dir gewählten Betrag, Anteile an deinen favorisierten Anlagevehikeln. </p><p><strong>Leseempfehlung: <a href="https://dein-vorsorgecoach.de/sparplan/" target="_blank" rel="noopener">5 Top-Tipps für deinen ETF-, Fonds- oder Aktien-Sparplan! Erhöhe deine Rendite von Anfang an und baue clever Vermögen auf!</a></strong></p>								</div>
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									<p>Die Erträge, die du mit deinen Investments erzielst (Dividenden, Ausschüttungen, Zinseinnahmen), reinvestierst du am besten auch gleich wieder in dein langfristiges Anlageportfolio. Somit nutzt du den sog. <a href="https://www.buchhaltung-einfach-sicher.de/finanzen/zinseszins-zinseszinseffekt" target="_blank" rel="noopener"><b>Zinseszinseffekt </b></a>für dein Kapitalwachstum. Dies bedeutet, dass deine Zinsen wieder neue Zinsen für dich „verdienen“. Je länger du dies praktizierst und je mehr Kapital du damit aufbaust, desto stärker profitierst du von diesem Effekt!</p><p>Nun hast du ein viertes Konto eingerichtet und kannst dein Vermögen ertragreich wachsen lassen. Um in die Beschreibung deines fünften Kontos zu starten, möchte ich auf ein Zitat zurückgreifen:</p>								</div>
				</div>
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							<blockquote class="elementor-blockquote">
			<p class="elementor-blockquote__content">
				Die beste Investition ist die in sich selbst – sie bringt die meiste Rendite. 			</p>
							<div class="e-q-footer">
											<cite class="elementor-blockquote__author">Benjamin Franklin (Gründervater der Vereinigten Staaten)</cite>
														</div>
					</blockquote>
						</div>
				</div>
					</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Dein <strong>5. Konto </strong>ist dein <strong>Bildungskonto.</strong> Sofern du abhängig beschäftigst bist, werden berufsbezogene Weiterbildungen wahrscheinlich von deinem Arbeitgeber bezahlt. Damit steigerst du den Wert deiner Arbeitskraft – du hast langfristig bessere Chancen, wenn es um Gehaltsverhandlungen oder Aufstiegsmöglichkeiten geht.</p><p>Neben deiner Haupttätigkeit solltest du dich auch anderweitig weiterbilden, in dich investieren. Es gibt viele Formate, die dir dafür zur Verfügung stehen. Sei es ganz klassisch als Buch, Onlinekurs, Podcasts oder Videos oder ein 1:1 Finanzcoaching, das dich schnell weiterbringt.</p>								</div>
				</div>
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									<span class="elementor-button-text">Ein 1:1 Finanzcoaching klingt spannend?</span>
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															<img decoding="async" width="768" height="768" src="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/11/Schwein-Weiterbildung-min-768x768.webp" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-3173" alt="Weiterbildung Bildungskonto" srcset="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/11/Schwein-Weiterbildung-min-768x768.webp 768w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/11/Schwein-Weiterbildung-min-300x300.webp 300w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/11/Schwein-Weiterbildung-min-150x150.webp 150w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/11/Schwein-Weiterbildung-min.webp 800w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" title="Wie dir das 3-, 5- oder 7-Kontenmodell hilft, deine Finanzen clever zu strukturieren! 3">															</div>
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									<p><strong>Selbständige</strong> sollten dem Bildungskonto in ihren Kalkulationen einen hohen Wert zukommen lassen, denn in unserer schnelllebigen Zeit, die ständig neue Produkte und Techniken hervorbringt, ist es unerlässlich, sich regelmäßig weiterzubilden. Auch, aber nicht nur, für Selbständige bietet sich das letzte Kontenmodell an.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das 7-Kontenmodell</h2>				</div>
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									<p>Das 7-Kontenmodell sollte jede:r Selbständige kennen, aber auch Angestellte können es für sich nutzen!</p><p>Ergänzend zu den bereits vorgestellten Modellen gibt es hier das <b>6. Konto, </b>das <b>Steuerkonto. </b>Eine der wichtigsten, vermutlich jedoch die unbeliebteste Ausgabe, sind Steuerzahlungen. Da Steuerbehörden in der Regel keinen Spaß verstehen, wenn es um die Einforderung von Steuern geht, sollten regelmäßig Rückstellungen gebildet werden. Dazu dividierst du die zu erwartende jährliche Steuerforderung durch 12 und buchst diesen Betrag jeden Monat per Dauerauftrag auf dein Steuerkonto. Sobald die nächste Vorauszahlung ansteht oder der Steuerbescheid vorliegt, kannst du entspannt die Überweisung ans Finanzamt vornehmen.</p>								</div>
				</div>
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									<p>Das <b>7. Konto</b> ist das <b>Investitions- und Rücklagenkonto.</b> Dieses Konto deckt planbare Ausgaben und Kosten, die in den nächsten Jahren anstehen. Eine Unterscheidung kann hierbei zwischen <b>privat geplanten</b> und <b>geschäftlich notwendigen </b>Ausgaben gemacht werden.</p><p><b>Geschäftlich notwendig</b><br />Ein neuer Laptop, neue Büromöbel oder aber eine neue Software, die für den Weiterbetrieb deines Business notwendig ist – all dies sind Ausgaben, die über kurz oder lang auf dich zukommen. Kalkuliere, welche Summe wann benötigt wird und berechne anhand der Laufzeit die monatlich erforderlich Summe.</p><p><b>Privat geplant</b><br />Eventuell träumst du davon in 3 Jahren eine große Asienrundreise zu unternehmen oder in 4 Jahren steht ein neues Auto an.<br />Vielleicht hast du den Traum vom eigenen Haus und planst, bis zur Realisierung in 5 Jahren, möglichst viel Eigenkapital ansparen. </p><p><b>Leseempfehlung</b>:<strong> <a href="https://dein-vorsorgecoach.de/7-moeglichkeiten-immobilieninvestment/" target="_blank" rel="noopener">7 Möglichkeiten, in Immobilien zu investieren!</a></strong> Es muss nicht immer ein ganzes Haus sein, bereits mit wenig Geld kannst du vom Betongold profitieren.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dein Vorsorgecoach meint</h2>				</div>
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									<p>Egal welche Ziele, welchen Lebensentwurf oder Startpunkt du hast: Um erfolgreich ans Ziel zu kommen benötigst du einen klaren Plan, dem du konsequent folgst, wissend, dass du ihn immer wieder anpassen musst.</p><p>Die Kontenmodelle sind dabei eine hervorragende Unterstützung um automatisiert die finanziellen Voraussetzungen für die Erreichung deiner Ziele zu schaffen.</p>								</div>
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									<p><strong>Leseempfehlung:</strong> <strong><a href="https://dein-vorsorgecoach.de/rentenluecke-berechnen-1mio/" target="_blank" rel="noopener">Kenne deine Rentenlücke! </a></strong><span style="text-align: var(--text-align);">Warum du, sowohl als Angestellte:r als auch als Selbständige:r, bis zur Rente mind. 1 Million Euro für deinen Ruhestand brauchst!</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
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		<item>
		<title>Glaubenssätze, Money Mindset und Psychologie – was das mit Säbelzahntigern und deinen Großeltern zu tun hat! 5 Erkenntnisse, die dich ab sofort anders auf deine Investments schauen lassen!</title>
		<link>https://dein-vorsorgecoach.de/psychologie-geld-glaubenssaetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Glaubenssätze und Money Mindset spielen eine entscheidende Rolle in der Psychologie der Geldanlage. Unsere frühkindlichen/jugendlichen Prägungen und globalen Ereignisse beeinflussen maßgeblich, wie wir mit Geld umgehen und wie wir Geld sehen. Möchtest du verstehen, wie die Erfahrungen deiner (Ur)Großeltern dein finanzielles Verhalten formen? Oder wie sich historische Ereignisse auf unsere heutigen Glaubenssätze auswirken? Dann bist du hier genau richtig!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2851" class="elementor elementor-2851" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Maslow und seine Pyramide oder warum ein stabiles Haus nur auf einem soliden Fundament stehen kann</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Bei der Erforschung und dem Verständnis menschlicher Bedürfnisse spielt die Maslowsche Bedürfnispyramide eine zentrale Rolle. Diese stufenförmige Darstellung, im letzten Jahrhundert von Abraham Maslow entwickelt, markiert einen Meilenstein. <br /><br />Maslow teilt die Pyramide in 5 Bedürfnisstufen auf, die sich in 2 übergeordnete Stufen gliedern lassen. Seine Annahme besagt, dass eine höhere Stufe erst erreicht wird, wenn die darunter liegende gesichert ist. Diese Grundprinzipien sind eng mit dem Konzept der Glaubenssätze verbunden und werden später erneut aufgegriffen.</p>								</div>
				</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="768" src="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Maslowsche-Beduerfnispyramide-1-768x768.webp" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-2874" alt="Maslowsche Bedürfnispyramide" srcset="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Maslowsche-Beduerfnispyramide-1-768x768.webp 768w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Maslowsche-Beduerfnispyramide-1-300x300.webp 300w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Maslowsche-Beduerfnispyramide-1-150x150.webp 150w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Maslowsche-Beduerfnispyramide-1.webp 1000w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" title="Glaubenssätze, Money Mindset und Psychologie – was das mit Säbelzahntigern und deinen Großeltern zu tun hat! 5 Erkenntnisse, die dich ab sofort anders auf deine Investments schauen lassen! 5">															</div>
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									<p>Die 1. Stufe bezieht sich auf sehr elementare Bedürfnisse wie Essen, Trinken, Schlaf, die rein physiologische Unversehrtheit von Leib und Leben und… Sex. Sie werden als <strong>Grundbedürfnisse</strong> bezeichnet.</p><p>Stufe 2 umfasst die Aspekte der <strong>Sicherheitsbedürfnisse.</strong> Dazu zählen die Sicherheit der Seele, der Finanzen und des sozialen Umfeldes. Außerdem fließen hier die Wünsche nach Stabilität und Ordnung mit ein. Das Money Mindset, das von unseren Glaubenssätzen über Geld geprägt ist, spielt eine entscheidende Rolle auf dieser Stufe. Positive Glaubenssätze über Geld können ein Gefühl der finanziellen Sicherheit und Stabilität fördern, während negative Glaubenssätze zu Unsicherheit und Angst führen können.</p><p>Bei der dritten Stufe geht es um unsere Mitmenschen – unsere <strong>Sozialbedürfnisse.</strong> Wir wünschen uns zwischenmenschliche Interaktion und auch Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Dies verleiht uns zusätzliche Sicherheit – auch ein Relikt aus grauer Vorzeit (s. Punkt 2.)</p><p>Diese 3 unteren Stufen werden zu den <strong>Defizitbedürfnissen</strong> gezählt: Wenn sie nicht gegeben sind, dann „fehlt uns was“ – egal welche Ebene es betrifft.</p><p>Den Defiziten folgen die <strong>Wachstumsbedürfnisse.</strong></p>								</div>
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									<p>In der 4. Stufe,<b> Ansehen,</b> finden sich Begrifflichkeiten wie Status, Macht, Liebe und soziale Anerkennung. Hierbei gibt es, abhängig von der Person und der (kulturellen) Prägung unterschiedliche Erscheinungsformen. Während einer alles seinem Machtstreben und Erreichung von Status und Anerkennung unterordnet, fruchtet dieses Gedankengut bei einem anderen in keiner Weise.</p><p>Die fünfte und letzte Stufe stellt die <b>Selbstverwirklichung</b> dar. Dabei geht es um die Umsetzung von Lebensträumen, Erweiterung der Persönlichkeit oder aber das Schaffen von bleibenden Werten für die Nachwelt. Ein entscheidender Faktor bei der Selbstverwirklichung sind unsere Glaubenssätze, insbesondere im Hinblick auf das Money Mindset. Positive Glaubenssätze über Geld und finanziellen Erfolg können uns dabei unterstützen, unsere Lebensziele zu erreichen und unsere Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Wenn unsere Glaubenssätze jedoch negativ sind, können sie uns davon abhalten, unser volles Potenzial auszuschöpfen und unsere Träume zu verwirklichen. Daher ist es wichtig, unser Money Mindset bewusst zu gestalten und negative Glaubenssätze zu überwinden, um uns auf dem Weg zur Selbstverwirklichung nicht selbst zu behindern.</p><p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">Die </span><strong style="font-style: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">Wachstumsbedürfnisse</strong><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);"> können lt. Maslow nicht befriedigt werden, weil wir nach „Erreichung“ eines Zieles </span><strong style="font-style: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">immer weiterwachsen.</strong></p><p>Die einzelnen Stufen der Pyramide stellen keine sklavische Gesetzmäßigkeit dar, sondern sollen dazu dienen, zu verstehen, welche Voraussetzungen grundsätzlich erfüllt sein müssen, um sich <strong>dem nächsten Schritt zu widmen.</strong></p><p>Ich widme mich auch noch nicht dem Innenausbau des Hauses, wenn das Dach noch nicht fertig ist bzw. das Heizsystem noch installiert werden muss.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Rolle von Glaubenssätzen im Money Mindset: Eine epigenetische Betrachtung der German Angst</h2>				</div>
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		<div class="elementor-element elementor-element-06d46d2 e-flex e-con-boxed e-con e-child" data-id="06d46d2" data-element_type="container">
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Sicherlich kennst du das Geräusch, wenn jemand, entweder um Aufmerksamkeit zu erwecken oder weil er einfach nur provozieren will, mit den Fingernägeln über eine Schultafel kratzt. Genau – <strong><em>dieses Geräusch</em></strong> meine ich…</p><p>Es lässt uns zusammenzucken und die Gesichtsmuskeln zu einem Ausdruck des (mindestens) Unbehagen verziehen. Manch einer bekommt gar eine Gänsehaut. Den Nächsten hingegen lässt es völlig kalt.</p><p>Das Geräusch erinnert uns an die scharfen Krallen des Säbelzahntigers – ein tödlicher Begleiter unserer Vorfahren vor etlichen tausend Jahren.</p><p>Der Säbelzahntiger ist bekanntermaßen aus unserem täglichen Umfeld verschwunden, und damit auch die Gefahr, die von ihm ausging.</p><p>Und dennoch zeigt unser Körper auch heute noch, Generationen nach dem Aussterben des Säbelzahntigers, diese Abwehrreaktionen&#8230;</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<div class="e-con-inner">
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Dies liegt in der <a href="https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/genetik-traumatische-erlebnisse-praegen-das-erbgut-1.1936886" target="_blank" rel="nofollow noopener"><strong>Epigenetik</strong> </a>begründet. Die Angst, die damals Leben rettete, brannte sich in die Gene unserer Vorfahren ein und wurde immer weitervererbt. Natürlich schwächte sie sich im Laufe der Jahrtausende ab, aber verschwunden ist sie immer noch nicht.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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									<p>Ähnlich verhält es sich mit<b> individuell oder gesellschaftlich erlebten Traumata.</b> Unter dem negativen Einfluss des externen Ereignisses verändern sich Genstrukturen, welche dann weitervererbt werden. Die Verhaltensweisen der Nachkommen ähneln dann denen der Eltern, Großeltern, Vorfahren.</p><p>Aus diesem Wissen heraus, wird versucht ein „Phänomen der Deutschen“ zu erklären: die <b>German Angst. </b>Der Begriff wurde in den 1980er Jahren geprägt und soll das Zögern der Deutschen, dem sich Verschließen für Neuerungen, eine grundsätzliche Skepsis, beschreiben.</p><p>Die Wurzeln dafür sind in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zu suchen: 1. Weltkrieg, die Große Depression mit Hyperinflation, Naziherrschaft, 2. Weltkrieg, Holocaust.</p><p> </p><p><strong>Leseempfehlung</strong>: <a href="https://www.amazon.de/Kriegsspuren-deutsche-Krankheit-German-Angst/dp/3608980644/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=CHC1A7HQ2MOY&amp;keywords=sabine+bode+german+angst&amp;qid=1667057633&amp;qu=eyJxc2MiOiIxLjAwIiwicXNhIjoiMS4wMCIsInFzcCI6IjAuOTUifQ%3D%3D&amp;s=books&amp;sprefix=sabine+bode+german+angst%2Cstripbooks%2C99&amp;sr=1-1" target="_blank" rel="noopener"><strong>Kriegsspuren: Die deutsche Krankheit German Angst</strong></a> von Sabine Bode <em>(unbezahlte Werbung)</em></p><p> </p>								</div>
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									<p>Die Furcht davor, dass sich dies alles wiederholt, scheint in unseren Genen präsent zu sein. Die Furcht vor einem Krieg ist natürlich kein rein deutsches Thema. Aber die 2 schrecklichsten Kriegsereignisse des letzten Jahrhunderts wurden von Deutschland initiiert – und verloren. Diese <b>Schuld</b> und die <b>Angst vor dem Vergeltungswunsch der Opfer</b> waren lange Zeit (oder sind es immer noch) Begleiter unserer Vorfahren gewesen.</p><p>Mit diesem, heute sagt man Mindset, wurden dann die Kinder und deren Kinder aufgezogen. Mehr oder weniger deutlich und direkt wurden die Ängste den Kindern und Enkeln gegenüber formuliert, eine prominente Rolle war dabei die Furcht, seine ganzen Ersparnisse zu verlieren &#8211; so wie es durch die Hyperinflation oder die Währungsreformen mehrfach passiert ist.</p><p>Die Angst vor dem <em>„bloß nicht wieder alles verlieren“</em> reicht bis heute in weite Bevölkerungsschichten Deutschlands hinein. Aus diesem Grund ist Deutschland Sparweltmeister bei „sicheren“ Anlagen wie Sparbuch, Tages- oder Festgeld.</p><p>Diese &#8222;sicheren&#8220; Anlagen gehen in aller Regel jedoch mit geringen Renditen einher. Wenn dann auch noch die Inflationsrate oberhalb dieses &#8222;sicheren Zinses&#8220; liegt, dann passiert folgendes. Das, was eigentlich vermieden werden sollte, tritt unweigerlich ein: Stück für Stück <strong>verliert das Geld seinen Wert</strong>.</p><p> </p>								</div>
				</div>
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									<p style="text-align: center;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f680.png" alt="🚀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kennst du schon mein E-Book <b>Die 9 häufigsten Fehler bei der Altersvorsorge </b>&#8211; <b>und wie du sie vermeidest? </b><span style="text-align: var(--text-align);"><b><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f680.png" alt="🚀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></b></span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wenn du das „Börsenparkett“ betreten willst, gib deine beiden Begleiter Angst und Gier beim Pförtner ab</h2>				</div>
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									<p>Dies hat bereits unseren ehemaligen Wirtschaftsminister Michael Glos zu der Aussage gebracht: <em>„Gier ist ein genauso schlechter Ratgeber wie Angst“.</em></p>
<p>Beides sind starke Gefühle, welche uns in unserer Urteilskraft und unserem Handeln stark beeinflussen können.</p>
<p>Grundsätzlich sind beide Gefühle evolutionstechnisch gesehen eine sehr sinnvolle und lebensbejahende Kombination. Auf der einen Seite die Angst, die uns vorsichtig werden lässt – bereit macht, zu kämpfen oder wegzulaufen. Die Angst vor der Konfrontation mit dem Säbelzahntiger (da isser wieder) entwickelte Vorsicht bzw. vorausschauendes Handeln. Im Zweifel rettete das Leben, das eigene oder das der ganzen Gruppe.</p>								</div>
				</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="768" src="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Gier-768x768.webp" class="attachment-medium_large size-medium_large wp-image-2917" alt="Psychologie_Gier_Angst" srcset="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Gier-768x768.webp 768w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Gier-300x300.webp 300w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Gier-150x150.webp 150w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Gier.webp 800w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" title="Glaubenssätze, Money Mindset und Psychologie – was das mit Säbelzahntigern und deinen Großeltern zu tun hat! 5 Erkenntnisse, die dich ab sofort anders auf deine Investments schauen lassen! 8">															</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Auf der anderen Seite gäbe es ohne Gier wahrscheinlich keinen Fortschritt: Die Gier, Neues zu entdecken darf m.E. als Triebfeder für das Vorankommen unserer Spezies gesehen werden.</p><p>Ohne den Pioniergeist, die Erfindungen, die Entdeckungen eines Thomas Alva Edison, eines Konrad Röntgen, einer Marie Curie oder eines Elon Musk würden wir als Gesellschaft nicht da stehen, wo wir jetzt sind. Gier kann also auch durchaus positiv belegt sein.</p><p>In Bezug auf ein Engagement an der Börse haben diese beiden gegensätzliche Gefühle eins gemeinsam: Sie sind beide schlechte Ratgeber.</p><p>Die Angst hindert uns daran, Risiken einzugehen. Die Furcht vor einem möglichen (Teil-)Verlust lässt viele Menschen gar vor einem Investment an der Börse zurückschrecken.</p>								</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Hat man den Schritt gemacht und ein Investment getätigt, ist die „Gefahr“, die vom „Ratgeber Angst“ ausgeht, jedoch noch nicht gebannt.</p><p>Sofern der Kurs steigt, scheint alles in Butter zu sein. Aber wehe, wenn die Kurse gen Süden zeigen! Und das vielleicht über Tage und Wochen … Dann kommen schnell die Gedanken, die das eigene Handeln infrage stellen. Die inneren Stimmen werden lauter die sagen „jetzt verkauf schon, bevor es noch schlimmer wird“. </p><p>Anstatt blindlings auf diese Stimmen zu hören, überprüfe deine Investments nüchtern. Sind die Unternehmen/Anlagen, für die du dich entschieden hast immer noch qualitativ so gut, dass du sie wieder kaufen würdest? Wenn ja, macht es vielleicht sogar Sinn, billig nachzukaufen? </p><p>Oder kristallisiert sich vielleicht heraus, dass es einen längeren Abschwung geben wird und dadurch die Kurse noch weiter unter Druck geraten können? Dann wäre ein Verkauf rational richtig. Zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass man es wohl so gut wie nie schafft, den besten Ein- bzw. Ausstiegszeitpunkt zu treffen.</p><p>Alles in allem ist Angst kein guter Ratgeber, wenn es um Investments geht.</p><p>Ähnlich sieht es aus, wenn die Kurse steigen. Dann meldet sich der Gegenspieler „Gier“ zu Wort: „Sieh zu, dass du dabei bist. Sonst verpasst du was!“. </p><p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">An dieser Stelle möchte ich Zitate von zwei Börsenlegenden einfließen lassen: Warren Buffet und André Kostolany, zwei der erfolgreichsten Investoren der letzten Jahrzehnte, einfügen:</span></p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
							<blockquote class="elementor-blockquote">
			<p class="elementor-blockquote__content">
				Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit.			</p>
							<div class="e-q-footer">
											<cite class="elementor-blockquote__author">André Kostolany</cite>
														</div>
					</blockquote>
						</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-649f03b elementor-blockquote--skin-quotation elementor-blockquote--align-center elementor-widget elementor-widget-blockquote" data-id="649f03b" data-element_type="widget" data-widget_type="blockquote.default">
				<div class="elementor-widget-container">
							<blockquote class="elementor-blockquote">
			<p class="elementor-blockquote__content">
				Der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt.			</p>
							<div class="e-q-footer">
											<cite class="elementor-blockquote__author">Warren Buffett</cite>
														</div>
					</blockquote>
						</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-77353eb elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="77353eb" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Nun ist Herr Buffet dafür bekannt, dass er gern Unternehmen kauft, die in seinen Augen unterbewertet sind, aber eine solide Geschäftsbasis aufweisen. <em>(„Die beste Investition ist, einen Dollar zu kaufen, aber nur 50 Cent dafür zu bezahlen.“)</em><br /><br /></p><p>Um nochmal auf das „Teufelchen Gier“ zurückzukommen. Die Börsenpsychologie kennt sogar einen Ausdruck dafür, wenn man seinen Worten folgt: <strong>FOMO – Fear of missing out.</strong> Die Angst etwas zu verpassen und nicht dabei zu sein – in diesem Sinne letztendlich auch eine Art von Gier. Dann steigt man ein „nur um dabei zu sein“.<br /><br /></p><p>Anstatt dieser Stimme nachzugeben, solltest du besser genau hinschauen: Sind die steigenden Kurse aufgrund des Geschäftsergebnisses gerechtfertigt oder liegt es „nur“ an der allgemeinen, positiven Grundstimmung an der Börse – hat also nichts mit der Aktie, mit dem Unternehmen an sich zu tun?</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-faf6134 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="faf6134" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">Wie kannst du dich vor irrationalen (Investment-)Entscheidungen schützen?</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Ähnlich wie in anderen Situationen im Leben ist es sinnvoll, sich eine Strategie zurechtzulegen, einen Plan zu machen:</p><ul><li>Was soll mit der Investition geschehen?</li><li>Für welche Zwecke brauche ich das Geld?</li><li>Wie lange kann ich es anlegen?</li><li>Welche Ausstiegs- (oder Einstiegs-)Strategie will ich verfolgen?</li></ul><p>Unterscheide immer zwischen <strong>Wert</strong> und <strong>Preis</strong> deines Investments. Wenn du einen langfristigen Anlagehorizont von 10, 15 oder gar noch mehr Jahren hast, dann sollten dich kurzfristige Kursrücksetzer nicht aus der Ruhe bringen. <strong>Langfristig haben sich die Aktienmärkte immer wieder erholt.</strong></p><p>Zu guter Letzt noch ein allgemeingültiger Tipp: Cool bleiben. Gibt es Marktverwerfungen (in welche Richtung auch immer) schau auf deine Strategie und lass dich nicht von Emotionen leiten.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Eltern als Vorbilder: Der Einfluss von Verhalten und Glaubenssätzen auf unsere finanzielle Entwicklung</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2aed2df elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2aed2df" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Ein sehr hoher Anteil unseres heutigen Verhaltens wird in unserer ersten Lebensdekade geprägt. Manche Studien gehen sogar von 99 % aus. Das bedeutet, dass das, was uns unsere Eltern, sowohl <b>genetisch</b> als auch durch <b>kindliche Erziehung</b> mitgeben, uns den Weg bahnt für unser restliches Leben. Für alle Aspekte unseres Lebens.<br /><br />Und dies sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.<br /><br />Sei es, positiv behaftet, dass uns unsere Eltern animiert haben, neue Dinge auszuprobieren, Vertrauen in uns gesetzt haben („Natürlich schaffst du das“) oder aber ein offenes Ohr für die noch so kleinen Wehwehchen und Sorgen hatten und uns signalisiert haben „Ich verstehe dich“. Uns im Geiste des Respektierens aller Lebensformen aufgezogen haben. All dies lässt grundsätzlich Persönlichkeiten heranwachsen, die <b>stark, empathisch, mit wachem Auge und mit gutem Selbstbewusstsein in ihre Erwachsenenrolle hineinwachsen.</b><br /><br />Es gibt leider auch die Kehrseite der Medaille. Eltern können, durch schädigendes Verhalten gegenüber ihren Kindern, nachhaltigen Schaden anrichten. Da ist die Mutter, die ihre Hauptaufgabe darin sieht, den Haushalt am Laufen zu halten, darüber hinaus aber ihren Kindern keine Zuneigung geben/zeigen kann oder will. Oder Eltern, die dem Alkoholismus verfallen sind und den Kindern dadurch (viel zu) früh eine selbständige Rolle aufbürden, die nicht kindgerecht ist. Schließlich gibt es gerade aktuell auch Elternpaare, die ihren Kindern alles abnehmen und alles selbst regeln anstatt den Kindern Freiheit zu lassen. <br /><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">Den Kindern wird </span><b style="font-style: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">abgesprochen, eigene Erfahrungen wie z.B. Konfliktlösung und Kompromisse zu machen.</b></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Umgang-mit-Geld-300x300.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-image-2919" alt="Umgang mit Geld" srcset="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Umgang-mit-Geld-300x300.jpg 300w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Umgang-mit-Geld-150x150.jpg 150w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Umgang-mit-Geld-768x768.jpg 768w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/10/Umgang-mit-Geld.webp 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" title="Glaubenssätze, Money Mindset und Psychologie – was das mit Säbelzahntigern und deinen Großeltern zu tun hat! 5 Erkenntnisse, die dich ab sofort anders auf deine Investments schauen lassen! 9">															</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-77840e1 e-flex e-con-boxed e-con e-child" data-id="77840e1" data-element_type="container">
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				<div class="elementor-widget-container">
									Ganz ähnlich verhält es sich mit den uns vermittelten Grundeinstellungen oder sog. <b>Glaubenssätzen zu Geld. </b><br><br>

Es hat einen enormen Einfluss, ob wir in einem Haushalt groß geworden sind, in dem vermittelt wurde, dass Geldmittel etwas Gutes sind, man sich davon nützliche Dinge kaufen, schöne Urlaube verleben kann aber eben auch, dass das Geld nicht auf den Bäumen wächst. <br><br>Dass man etwas dafür tun muss und das <b>heutiger Konsumverzicht später süße Früchte</b> tragen kann.								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Der Gegenentwurf dazu sieht Geld als etwas Schlechtes an. Hier fallen dann (Glaubens-)Sätze wie: „Geld alleine macht auch nicht glücklich“, „Reiche Menschen haben einen schlechten Charakter“; „Geld stinkt“.</p><p>Nun können wir an der Art und Weise der Erziehung, die wir durch unsere Eltern erfahren haben, nichts mehr ändern. <strong>Was wir aber ändern können, ist unsere Einstellung zu den Themen!</strong></p><p>Hierzu gilt es, sich bewusst zu machen, welche negativen Glaubenssätze in uns verankert sind. Getreu dem Motto: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.</p><p>Im nächsten Schritt suchst du nach Umdeutungen der von dir definierten negativen Gedankengänge. Hier ein paar Beispiele:</p><p>Geld alleine macht auch nicht glücklich“ hin zu <strong>„Geld verschafft mir die Möglichkeit andere (Geschenke, Spenden) und mich (Konsum) glücklich zu machen“</strong></p><p>„Reiche Menschen haben einen schlechten Charakter“ hin zu <strong>&#8222;Reiche Menschen haben soviel mehr Möglichkeiten Gutes zu tun in der Welt.&#8220;</strong></p><p>Schlechter Charakter ist keine Frage des Geldes. Den hatten sie schon, als sie noch nicht so reich waren. Er ist jetzt nur sichtbarer…</p><p>„Ich kann mit Geld nicht umgehen“ wird zu <strong>„Ich lerne, wie ich gut mit Geld umgehe und bilde mich gezielt weiter.“</strong></p><p>Dies wird mit Sicherheit eine Weile dauern und Disziplin erfordern. Schließlich kannst du ein jahrzehntelang eingeschliffenes Verhaltensmuster nicht über Nacht ändern. Wichtig ist jedoch, dass du es angehst. Schritt für Schritt und kontinuierlich.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="text-align: center;"><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f3af.png" alt="🎯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Du möchtest wissen, wie du richtig mit deinem Geld umgehst und finanziell sorgenfrei in deine Zukunft blickst? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f3af.png" alt="🎯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das erweiterte Bedürfnismodell als Schlüssel zu mehr Ausgeglichenheit und finanziellem Erfolg </h2>				</div>
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									<p>Es gibt mittlerweile jedoch auch andere, erweiterte bzw. ergänzende Modelle des Pyramidenmodells von Maslow.</p><p>So wird in den Modellen von Desmet und Fokkinga<strong> <a href="https://needtypology.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">(Weiterleitung zur englichsprachigen Website)</a> </strong>von <strong>13 fundamentalen Bedürfnissen</strong> ausgegangen. Das Besondere und damit auch ein Unterschied zum Maslowschen Modell ist, dass die Bedürfnisse nicht zwingend aufeinander aufbauen, sondern autark voneinander erfüllt sein können.</p><p>Einige dieser 13 Bedürfnisse sind</p><p><b>Autonomie</b> &#8211; Das Bedürfnis, eigene Entscheidungen zu treffen und das eigene Leben zu kontrollieren.</p><p><b>Sicherheit</b> &#8211; Das Bedürfnis, sich vor Gefahren zu schützen und ein Gefühl der Sicherheit zu haben.</p><p><b>Kompetenz</b> &#8211; Das Bedürfnis, fähig und wirksam in den Aktivitäten zu sein, die man unternimmt.</p><p><b>Meisterschaft</b> &#8211; Das Bedürfnis, sich Herausforderungen zu stellen und diese zu überwinden.</p><p><b>Neugier</b> &#8211; Das Bedürfnis, Neues zu erfahren, zu entdecken und zu erkunden.</p><p><b>Kontrolle</b> &#8211; Das Bedürfnis, Einfluss auf die Umgebung oder andere zu haben.</p><p>All diese Bedürfnisse bauen sich natürlich auf dem Erfüllen der Grundbedürfnisse nach Sicherheit und Unversehrtheit auf.</p><p>Die genannten Aspekte spielen in ganz viele unserer Lebensbereiche hinein: innerhalb der Familie, bei Freizeitaktivitäten mit unseren Freunden, am Arbeitsplatz, bei gemeinnützigen Tätigkeiten oder auch in Bezug auf Finanzen.</p><p>Versuche, möglichst in allen Teilbereichen eine gute bis sehr gute Balance zu erreichen. Damit sorgst du dafür, dass du mit Spaß bei der Sache bist, Energie aus deinen Tätigkeiten schöpfst und deine eigene Wirksamkeit spürst.</p><p>Umso leichter wird es dir fallen, dich deinen Finanzen zu widmen.</p><p>Wenn du an deinen Baustellen dran bist oder sie schon gelöst hast, bleibt dir deutlich mehr Esprit und Kapazität deine finanzielle Situation zu bewerten, Pläne aufzustellen, dir Wissen anzueignen und damit ein Umfeld zu schaffen, welches dir eine finanziell sorgenfreie Zukunft schafft.</p><p>Eine Möglichkeit dich deiner finanziell sorgenfreien Zukunft zu nähern, sind Sparpläne.</p><p><b style="font-style: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">Leseempfehlung:</b> <strong style="font-style: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);"><a href="https://dein-vorsorgecoach.de/sparplan/" target="_blank" rel="noopener">5 Top-Tipps für deinen ETF-, Fonds- oder Aktien-Sparplan!</a></strong><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);"> Erhöhe deine Rendite von Anfang an und baue clever Vermögen auf.</span></p><p>Ich möchte diesen Beitrag mit einem Zitat von André Kostolany, einem der größten Investoren des letzten Jahrhunderts, beenden. Es lohnt sich darüber eine Minute länger nachzudenken. Danke, dass du bis hier mein Gast warst.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Beim Tiefstand haben die Hartgesottenen die Papiere und die Zittrigen das Geld,<br></em></strong>
<strong><em>auf dem Höhepunkt des Booms die Hartgesottenen das Geld und die Zittrigen die Papiere.<br>
(André Kostolany, 1906 &#8211; 1999)</em></strong></p>
</blockquote>								</div>
				</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot.webp" class="attachment-full size-full wp-image-917" alt="Finanzcoaching" srcset="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot.webp 1024w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot-300x300.webp 300w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot-150x150.webp 150w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot-768x768.webp 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" title="Glaubenssätze, Money Mindset und Psychologie – was das mit Säbelzahntigern und deinen Großeltern zu tun hat! 5 Erkenntnisse, die dich ab sofort anders auf deine Investments schauen lassen! 10">															</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dein Vorsorgecoach meint</h2>				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									Wir alle sind, mal mehr, mal weniger, geprägt durch die Erziehung unserer Eltern bzw. die genetische Disposition unserer Vorfahren. Diesen Fakt können wir nicht mehr ändern.<br><br>
Allerdings können wir versuchen, uns von den weniger vorteilhaften Denkweisen/Verhaltensweisen in Bezug auf Geld zu emanzipieren.<br><br>
Neben dem Umdeuten von (möglichen) Glaubenssätzen kommt dem strategischen, disziplinierten Umgang mit Investments an der Börse eine enorme Rolle zu.<br><br> Je klarer dein Plan ist, desto erfolgreicher wird sich dein Geld vermehren.								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Leseempfehlung:</strong><a href="https://dein-vorsorgecoach.de/sparplan-top-tipps"> </a><a href="https://dein-vorsorgecoach.de/msci-world/" target="_blank" rel="noopener"><b>Ein ETF auf den MSCI World gilt als Einsteigerinvestment. </b></a>Was du vor deinem Investment unbedingt wissen solltest!</p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de/psychologie-geld-glaubenssaetze/">Glaubenssätze, Money Mindset und Psychologie – was das mit Säbelzahntigern und deinen Großeltern zu tun hat! 5 Erkenntnisse, die dich ab sofort anders auf deine Investments schauen lassen!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de">Mario Mette | Finanzcoach für Frauen</a></p>
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			</item>
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		<title>Kenne deine Rentenlücke! Warum du, sowohl als Angestellte:r als auch als Selbständige:r, bis zur Rente mind. 1 Million Euro für deinen Ruhestand brauchst!</title>
		<link>https://dein-vorsorgecoach.de/rentenluecke-berechnen-1mio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 05:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rentenlücke ist in aller Munde, doch kaum jemand weiß, wie (erschreckend!) hoch sie wirklich ist. Wie du, als Angestellte:r und Selbständige:r, deine Rentenlücke unter Berücksichtigung der Inflation bis zu deinem Lebensende berechnest und welche Stellschrauben du kennen solltest.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de/rentenluecke-berechnen-1mio/">Kenne deine Rentenlücke! Warum du, sowohl als Angestellte:r als auch als Selbständige:r, bis zur Rente mind. 1 Million Euro für deinen Ruhestand brauchst!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de">Mario Mette | Finanzcoach für Frauen</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2736" class="elementor elementor-2736" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wieso du mind. 1 Mio. zur Schließung deiner Rentenlücke benötigst?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Mindestens 1 Mio. zur Schließung deiner Rentenlücke! Das klingt als Aussage erstmal ziemlich gewagt, oder? Schließlich bekommst du doch, als Angestellte:r, eine staatliche Rente. Und falls du Selbständig bist, kann es so viel doch auch nicht sein, oder?<br /><br />Dass zusätzliche Vorsorge zwingend erforderlich ist, wissen wir mittlerweile alle. Aber 1 Million klingt jetzt wirklich übertrieben? Dann lass uns gemeinsam schauen, wie ich auf diese Zahl komme&#8230;</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Rechenbeispiel 1: Elena, 30, angestellt, möchte mit 65 in Rente gehen</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Folgende, vereinfachte Annahmen sollen gelten:<br /><br />Elena ist 30 Jahre alt und arbeitet als Büroangestellte in einem mittelständischen Pharmaunternehmen in NRW. Ab dem 67. Lebensjahr kann sie ihre reguläre Altersrente erhalten (Achtung: Aktuell gibt es immer wieder die Diskussion, das Regelrenteneintrittsalter auf 70 Jahre anzuheben. Behalte dies bitte im Auge!)<br /><br />Bereits heute weiß sie jedoch, dass sie ab 65 nicht mehr arbeiten möchte und ihre Rentenlücke damit höher sein wird, als wenn sie „durcharbeitet“.<br /><br />Seit sie 20 Jahre alt ist verdient Elena das <strong>deutsche Durchschnittseinkommen.</strong> Aus diesem Einkommen ergibt sich ein <strong>Nettogehalt</strong> (Steuerklasse 1, keine Kinder, keine Kirchensteuer) von aktuell <strong>ca. 2.270 Euro pro Monat.</strong></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was bedeuten Durchschnittsentgelt und Rentenpunkte?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Für das Jahr <strong>2021</strong> beträgt das <strong>Durchschnittsentgelt</strong> eines Arbeitnehmers/einer Arbeitnehmerin in Deutschland <strong>41.500 Euro.</strong> Mit diesem Einkommen erhält er oder sie für das Jahr 2021 <strong>genau 1 Rentenpunkt</strong> auf das Rentenkonto.</p><p>Der Wert des Durchschnittsentgelts ändert sich jährlich und abhängig von deinem Einkommen bekommst du anteilig weniger oder mehr Rentenpunkte für das jeweilige Jahr.<br /><br />Die maximale Anzahl an Rentenpunkten beträgt ca. 2 pro Jahr, was mit der Beitragsbemessungsgrenze zu tun hat.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was, wenn ich mit 65 Jahren in Rente gehen möchte?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Wie bereits erwähnt, möchte Elena nur bis zu ihrem 65. Lebensjahr arbeiten. Unter der Voraussetzung, dass sie jedes Jahr genau den Durchschnitt verdient, hätte sie an ihrem <strong>65. Geburtstag genau 45 Rentenpunkte.</strong></p>								</div>
				</div>
					</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie ermittelt man die Rentenhöhe?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Um die <strong>Rentenhöhe</strong> zu ermitteln, werden die <strong>Rentenpunkte</strong> mit dem sog. <strong>Rentenwert</strong> multipliziert.<br /><br />Auch der Rentenwert wird jedes Jahr von der Bundesregierung und dem Bundesrat neu festgelegt.<br /><br />Für das Jahr <strong>2022</strong> beträgt der <strong>Rentenwert 36,02 Euro</strong> (Westdeutschland).<br /><br />Der durchschnittliche Rentenanstieg der letzten Jahre lag bei 1,8 % pro Jahr. Wenn wir diesen Wert ebenfalls annehmen, bis Elena 67 ist, wäre dies ein <strong>Rentenwert von 69,70 Euro pro Rentenpunkt.</strong><br /><br />Macht dann eine Rente von 3.136 Euro brutto. (45 Rentenpunkte x 69,70 Euro Rentenwert).<br /><br />Klingt doch erstmal nicht schlecht, oder? <strong>ABER&#8230;</strong></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie wird die Rente versteuert?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Von der Rente werden noch <strong>Steuern und Krankenversicherung</strong> abgezogen. In unserer Rechnung soll dies pauschal 20 % betragen.<br />Damit liegt die Nettorente von Elena bei 2.500 Euro.</p><p>Ja, ärgerlich – die Rente ist zu versteuern!</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie berücksichtigt man die Inflation bei der Ermittlung der zukünftigen Kaufkraft?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Der nächste Schritt ist die Berücksichtigung der <strong>Inflation.</strong> Durch die Inflation wird der Wert unseres Geldes immer weniger. Oder anders formuliert: Ich muss immer mehr an Geldbetrag aufwänden, um mir das Gleiche leisten zu können. Gerade in diesem Jahr hat jede:r von uns schmerzlich erfahren, was dies bedeutet.<br /><br />Der <strong>langjährige Durchschnittswert</strong> der Vergangenheit lag bei ca. <strong>2 % Inflation</strong> pro Jahr.<br /><br />Bereits Ende 2021 zeichnete sich jedoch ein gehöriger Anstieg ab. Daher rechne ich im Weiteren mit einer <strong>Inflation von 3 % pro Jahr</strong> (ohne natürlich zu wissen, wie hoch sie wirklich sein wird!)</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welchen Geldbetrag benötige ich zur Aufrechterhaltung meines Lebensstandards im Alter?</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2406e2c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2406e2c" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Kommen wir zurück zu Elena: Wenn sie nun <strong>denselben Lebensstandard</strong> ab ihrem 65. Lebensjahr haben möchte <strong>wie heute</strong> zu Erwerbszeiten, muss sie ihr heutiges <strong>Nettoeinkommen von 2.270 Euro</strong> mit den angenommenen jährlichen <strong>3 % Inflationsverlust</strong> hochrechnen, um ihre Rentenlücke ermitteln zu können.<br /><br />Dies ergibt bei einer Laufzeit von 35 Jahren (bis zu ihrem 65. Lebensjahr) einen Wert von <strong>6.380 Euro.</strong> <span style="text-decoration: underline;"><strong>Mit dieser Summe kann sich Elena in 35 Jahre genauso viel kaufen wie heute für 2.270 Euro!</strong></span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-45ec531 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="45ec531" data-element_type="container">
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie musst ich vorgehen, wenn ich abschlagsfrei früher in Rente gehen möchte?</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2f507a2 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2f507a2" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									Elena möchte, wie bereits erwähnt, mit 65 in Rente gehen. Würde sie nun die gesetzliche Rente in Anspruch nehmen, müsste sie bis an ihr <strong>Lebensende Abschläge</strong> <strong>in Kauf nehmen. </strong><br><br>Diese Abschläge betragen 0,3 % pro Monat, den sie früher in Rente gehen möchte. In ihrem Fall also 7,2 % (0,3 % x 24 Monate).<br><br>Einen solch hohen, lebenslangen Abschlag will Elena vermeiden.<br><br>Daher plant sie, die 2 Jahre bis zum Renteneintrittsalter von 67 Jahren aus <strong>privaten Mitteln zu überbrücken.</strong><br><br>Um dies sicherzustellen benötigt sie <strong>ca. 154.000 Euro</strong> (2 Jahre x 6.380 Euro pro Monat). Eingerechnet sind hier weiterhin die <strong>3 % Inflation p.a.  und eine 3 %-ige Nachsteuerrendite p.a. ihrer Anlagen.</strong>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18px; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); text-align: var(--text-align);">Kennst du schon mein E-Book <a href="https://dein-vorsorgecoach.de/e-book-fehler-altersvorsorge-vermeiden/#ebook" target="_blank" rel="noopener"><strong>&#8222;Die 9 häufigsten Fehler bei der Altersvorsorge &#8211; und wie du sie vermeidest!&#8220;</strong></a>?</span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a531b82 elementor-align-center elementor-mobile-align-left elementor-widget elementor-widget-button" data-id="a531b82" data-element_type="widget" data-settings="{&quot;_animation&quot;:&quot;none&quot;}" data-widget_type="button.default">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie viel Geld brauche ich wirklich bis zum Ende meines Lebens?</h2>				</div>
				</div>
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									Statistisch wird Elena ungefähr 90 Jahre alt. <strong><a href="https://www.7jahrelaenger.de/7jl/unsere-rechner/lebenserwartungsrechner" target="_blank" rel="noopener">(Lebenserwartungsrechner)</a></strong><br><br>Dies bedeutet für sie, dass sie für <strong>23 weitere Jahre,</strong> ab ihrem 67. Lebensjahr, ihre Rentenlücke schließen muss.<br><br>Ab 67 benötigt sie monatlich für die Schließung ihrer <strong>Rentenlücke 4.280 Euro</strong><br>(Schritt 1: 2.270 Euro heutiges Nettoeinkommen x 3 % p.a. Inflation bis zum 67. Lebensjahr = 6.780 Euro <strong>zukünftige, benötigte Kaufkraft</strong><br>
Schritt 2:<strong> gesetzliche Nettorente</strong> ab 67: 2.500 Euro<br>Schritt 3: <span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align);">6.780 Euro – 2.500 Euro = 4.280 Euro <strong>Rentenlücke</strong>)</span><br><br><strong>966.00 Euro</strong> ist das Kapital, was <strong>ab dem 67. Lebensjahr zur Verfügung stehen muss.</strong> Um auch die 2 Jahre, die sie früher in Rente gehen möchte, überbrücken zu können, benötigt sie<span style="text-decoration: underline;"><strong> ab dem 65. Lebensjahr</strong></span> (inkl. Zinserträgen) <span style="text-decoration: underline;"><strong>insgesamt 1.062.000 Euro.</strong></span>								</div>
				</div>
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									<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 18px; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: var(--text-align);">Du möchtest wissen, wie diese Rechnung für deine individuelle Situation aussieht?</span></strong></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-7428088 elementor-align-center elementor-mobile-align-left elementor-widget elementor-widget-button" data-id="7428088" data-element_type="widget" data-settings="{&quot;_animation&quot;:&quot;none&quot;}" data-widget_type="button.default">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie kann ich meine Rentenlücke schließen?</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Da Elena noch lange Zeit bis zur Rente hat, kann sie durchaus in ertragreiche, damit aber auch schwankungsintensive, Anlagen investieren. Diese werfen pro Jahr ca. 7–9 % Rendite ab. (durchschnittlicher, historischer Ertrag bei langfristen (&gt; 15 Jahre) Aktieninvestments, Achtung: Vergangenheitswerte sind keine Garantie für die Zukunft!) </p><p>Um die Summe von 1.062.000 Euro in 35 Jahren zu erreichen, bei einer angenommenen Nachsteuerrendite von 6 % pro Jahr, muss Elena<strong> jeden Monat ca. 770 Euro für die Schließung ihrer Rentenlücke zur Seite legen.</strong></p><p><strong>Leseempfehlung: <a href="https://dein-vorsorgecoach.de/msci-world/" target="_blank" rel="noopener">MSCI World – Das perfekte Einsteigerinvestment?</a> </strong><span style="text-align: var(--text-align);">Was du vor deinem Investment in den MSCI World unbedingt wissen solltest!</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Rechenbeispiel 2: Michelle, 30, bisher angestellt, jetzt selbständig, möchte mit 65 in Rente gehen</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Michelle ist eine Kollegin von Elena. Sie arbeitet in der IT-Abteilung und verdient dort in etwa dasselbe wie ihre gleichaltrige Kollegin. Ihre beruflichen Pläne sind jedoch ganz andere! Sie möchte flexibler und ortsunabhängig arbeiten und sich daher als <strong>Webdesignerin selbständig</strong> machen.<br /><br />Ihre Rentenpläne decken sich jedoch mit denen von Elena: Auch sie möchte mit 65 aufhören zu arbeiten und ihren jetzigen Lebensstandard i.H.v. 2.270 Euro im Alter beibehalten.<br /><br />Michelles Rentenlücke wird deutlich höher ausfallen als bei Elena, weil sie <strong>mit dem Start in ihre Selbständigkeit nicht mehr in die gesetzliche Rente einzahlen wird.</strong><br />Die benötigten Gelder müssen also aus anderen Quellen kommen. <br /><br />Michelle hat Glück: Ihre Oma hat allen Enkeln ein großzügiges Geldgeschenk gemacht. Von diesem Geld möchte Michelle bereits <strong>heute 50.000 Euro</strong> in ihre Altersvorsorge, für die Schließung ihrer Rentenlücke, investieren.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie berechnet man die Rente bei Selbständigen?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Wir gehen der Einfachheit halber von denselben Rahmenbedingungen aus wie bei Elena.</p><p>Das bedeutet zunächst, dass Michelle bisher 10 Rentenpunkte gesammelt hat. Diese werden nicht weiter anwachsen, da sie nicht weiter in die gesetzliche Rente einzahlt. Sie gehen aber auch <strong>nicht verloren, sondern verbleiben auf ihrem persönlichen Rentenkonto.</strong></p><p>Aus diesen 10 Punkten ergibt sich gem. der o.a. Rechnung eine Bruttorente von 697 Euro (69,70 Euro Rentenwert x 10 Punkte). Abzüglich Steuer und Krankenversicherung bleiben ihr in etwa <strong>560 Euro Nettorente</strong> übrig.</p><p>Da sie jedoch, genauso wie Elena, <strong>6.780 Euro monatlich</strong> benötigt um ihren <strong>heutigen Lebensstandard auch im Alter zu halten,</strong> hat sie ab<strong> 67 eine Rentenlücke von 6.220 Euro pro Monat</strong> (6.780 Euro – 560 Euro = 6.220 Rentenlücke).</p><p>Für ihr 65. und 66. Lebensjahr braucht Michelle, genauso wie Elena, Gelder aus rein privaten Quellen. (6.380 pro Monat für 2 Jahre).</p><p>Für die Sicherstellung<strong> ihres Lebensstandards vom 67. bis zum 90. Lebensjahr,</strong> benötigt Michelle <strong>ca. 1.698.000 Euro.</strong> Um auch die beiden Jahre zuvor finanzieren zu können, summiert sich das benötigte Kapital auf <span style="text-decoration: underline;"><strong>insgesamt 1.749.000 Euro ab dem 65. Lebensjahr</strong></span> (Zinserträge eingerechnet).</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 18px; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: var(--text-align);">Du möchtest wissen, wie diese Rechnung für deine individuelle Situation aussieht?</span></strong></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-e842b68 elementor-align-center elementor-mobile-align-left elementor-widget elementor-widget-button" data-id="e842b68" data-element_type="widget" data-settings="{&quot;_animation&quot;:&quot;none&quot;}" data-widget_type="button.default">
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				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-1e9c239 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="1e9c239" data-element_type="container">
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie kann ich als Selbständige:r meine Rentenlücke schließen?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Mit dem<strong> Startkapital von 50.000 Euro</strong> und einer angenommenen <strong>Nachsteuerrendite von 6 % pro Jahr</strong> muss Michelle<strong> monatlich ca. 990 Euro</strong> zur Seite legen, um ihr Ziel zu erreichen. <br /><br />Puh, das ist ganz schön viel, oder?<br /><br />Du siehst: In beiden Beispielen ist aufgrund der zugrundeliegenden mathematischen Gesetzmäßigkeiten sehr viel Disziplin, gepaart mit doch recht hohen monatlichen Beiträgen aufzubringen.</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong><span style="font-size: 18px; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: var(--text-align);">Leseempfehlung:</span></strong><a style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); text-align: var(--text-align); background-color: #ffffff; font-size: 18px;" href="https://dein-vorsorgecoach.de/sparplan-top-tipps"> <span style="font-weight: bold;">5 Top-Tipps für deinen ETF-, Fonds- oder Aktien-Sparplan!</span></a><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); text-align: var(--text-align); color: #000000; font-size: 18px;"> Erhöhe deine Rendite von Anfang an und baue clever Vermögen auf!</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-3ce976d e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="3ce976d" data-element_type="container">
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				<div class="elementor-element elementor-element-b2e2812 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="b2e2812" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">11 Tipps wie du deine Rentenlücke schließen kannst</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-fd8ec6e elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="fd8ec6e" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									Es gibt diverse Stellschrauben für die beiden, sich den Herausforderungen der vorhandenen Rentenlücke zu stellen, die Rechnung zu „entschärfen“:								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">1. Passives Einkommen aufbauen</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Die erste Möglichkeit ist sog. „passive Einkommensströme“ zu schaffen. Eine Begrifflichkeit, die aktuell sehr prominent in der öffentlichen Wahrnehmung vertreten ist. Dazu zählen z.B. <strong>Dividendeneinkommen</strong> aus Aktieninvestments, <strong>Mieteinnahmen</strong> (s. 11.), <strong>Patente,</strong> <strong>Zinseinnahmen</strong> (sofern es wieder interessante Zinssätze am Markt gibt), <strong>direkte Firmenbeteiligungen</strong> etc.</p><p>Ziel hierbei ist es, ohne eigenes Agieren – also passiv – Einkommen zu generieren. Diese Erträge solltest du wieder <strong>reinvestieren,</strong> um vom <strong>Zinseszinseffekt</strong> zu profitieren – also die <strong>Erträge weitere Erträge erzielen zu lassen.</strong></p><p>Eine vergleichsweise neue, aber immer interessanter werdende Möglichkeit, ein passives Einkommen zu generieren, sind <b>P2P-Kredite. </b>Dabei handelt es sich um Kredite, die direkt von Privatperson an Privatperson ausgegeben werden &#8211; ohne, dass Banken involviert sind. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, schau doch mal bei <a href="https://northern.finance/" target="_blank" rel="noopener">Northern Finance</a> vorbei! Hier wird anschaulich erklärt, wie P2P-Kredite funktionieren, welche Chancen &amp; Risiken bestehen und worauf du achten solltest.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-1ea6355 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="1ea6355" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-43803fc elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="43803fc" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">2. Bereits vorhandene Einkommens- bzw. Vermögensquellen</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>In den Beispielen von Elena und Michelle habe ich, abgesehen von Michelles Erbschaft, keine weiteren Einkommens- bzw. Vermögensquellen berücksichtigt.</p><p>Natürlich verändern vorhandene private <strong>Lebens- oder Rentenversicherungen,</strong> eine <strong>betriebliche Altersvorsorge,</strong> <strong>Immobilien</strong> oder <strong>Erbschaften</strong> die Betrachtung. Sie führen, im besten Fall, zu einer deutlichen <strong>Reduzierung der monatlich erforderlichen Sparrate </strong>um die eigene Rentenlücke zu schließen.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-bc49a84 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="bc49a84" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-1fa00eb elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="1fa00eb" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">3. Länger arbeiten und später in Rente gehen</h3>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-0ceffd5 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="0ceffd5" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									Führt dies zu Zufriedenheit und steht es im Einklang mit dir und deinen Zielen? Für Elena und Michelle lautet die Antwort: Nein!								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-2080601 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="2080601" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-4a8f387 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="4a8f387" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">4. Eine höhere Ansparrendite und/oder Rendite in der Auszahlphase</h3>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-64bf681 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="64bf681" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Dies führt in der Regel dazu, dass auch <strong>höhere Risiken</strong> (Rendite kommt von Risiko) eingegangen werden müssen. Wegen der Gefahr, dass damit auch die Wahrscheinlichkeit eines (teilweisen) Totalverlustes steigt, solltest du genau abwägen, wie hoch das <strong>Risiko für dich persönlich wirklich sein kann.</strong></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-3af29f3 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="3af29f3" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-6515786 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="6515786" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">5. Die Ansprüche an sich selbst und den zukünftigen Lebensstandard runterschrauben</h3>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-7b86ea4 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="7b86ea4" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Dies mag in einem gewissen Maße sinnvoll und auch realistisch erscheinen. Allerdings ist es nicht zwingend so, dass die Kosten im Alter signifikant sinken – sie <strong>verschieben</strong> sich vielmehr: <br /><br />Plötzlich nimmt der Posten <strong>medizinische Versorgung und Gesunderhaltung</strong> einen viel höheren Stellenwert ein, als noch in jungen Jahren. Vielleicht sinken im Gegenzug dazu die Kosten für die eigene Mobilität oder Kleidung.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-38f7f4b e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="38f7f4b" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-9fae8a1 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="9fae8a1" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">6. Die Wichtigkeit der Stundensatzkalkulation bei Selbständigen</h3>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-c84da0d elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="c84da0d" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Wenn du selbständig bist, kommt der Stundensatzkalkulation eine zentrale und prominente Rolle zu. Neben der korrekten Ermittlung der tatsächlich abrechenbaren Stunden oder Tage, all den Kosten, die &#8222;jetzt&#8220; zu decken sind und der Bezahlung deines „heutigen Lebens“ habe auch stets den Betrag auf dem Zettel, den du für deine eigene Altersvorsorge benötigst.</p><p>Hierfür ist es selbstverständlich unerlässlich, zu wissen, was du später benötigst und wie viel du dafür monatlich zur Seite legen musst.</p><p>Eine unternehmerisch korrekte und nachhaltige Stundensatzkalkulation, mit dem Ziel, jetzt und später von deinem Business leben zu können, muss Teil deiner Unternehmensplanung sein.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-2f60a06 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="2f60a06" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">7. Skaliere und erweitere dein Business</h3>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-64484cf elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="64484cf" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									Sofern dein Business gut läuft und deine Branche oder Dienstleistung es ermöglichen, kannst du dir vielleicht einmal Gedanken über die Skalierung machen.<br><br> Hast du schon über einen Onlineshop, Workshops oder Onlinekurse als zusätzliches Angebot nachgedacht?								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-0256439 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="0256439" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-baee29c elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="baee29c" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">8. Weitere Einkommensquellen erschließen</h3>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-57618ad elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="57618ad" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									Eventuell hast du die Möglichkeit in einem Nebenjob (am Wochenende?) zusätzliches Geld zu verdienen? Übrigens: Ab Oktober 2022 steigt die Verdienstobergrenze für Minijobs auf 520 Euro.								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-dba78a1 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="dba78a1" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-68467db elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="68467db" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">9. Den eigenen Wert steigern</h3>				</div>
				</div>
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									<p>Jede Investition in dein Wissen, dein Know-how, deine Skills macht dich sowohl im Angestelltenverhältnis als auch in deiner Selbständigkeit wertvoller. Diesen Mehr-Wert kannst und solltest du in einem gesunden Rahmen ummünzen in höhere Gehaltsforderungen bzw. angepasste Stundensätze. Das vieldiskutierte Thema Fachkräftemangel wird sich mit Sicherheit nicht kurzfristig lösen lassen, so dass du deine Verhandlungschancen nutzen solltest.   </p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">10. Den Arbeitgeber am Vermögensaufbau beteiligen</h3>				</div>
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									<p>Erkundige dich, welche Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) dein Arbeitgeber anbietet. Käme dies evtl. auch für dich infrage? Denk dran: Dein Arbeitgeber ist verpflichtet, sich mit mind. 15 % an deiner bAV zu beteiligen! Klar ist auch: je besser du hier verhandelst, desto sinnvoller wird diese Art des zusätzlichen Kapitalaufbaus. Wie sieht es mit vermögenswirksamen Leistungen (VWL) aus? (40 € pro Monat maximal – okay. Aber Kleinvieh und so.)</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">11. Immobilie als zusätzliche Einnahmequelle</h3>				</div>
				</div>
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									<p>Kannst du dir vorstellen, eine <strong>Immobilie als zusätzliche Einnahmequelle</strong> zu erwerben? Die damit einhergehende Verantwortung ist nicht für jede:n etwas, u.a. diverse <strong>steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten</strong> können ein Immobilieninvestment attraktiv machen. Sprich vielleicht mal mit deinem Steuerberater darüber.</p><p>Die Tatsache, dass es sich bei Immobilien um ein <strong>Sachwertinvestment</strong> handelt, macht sie vor dem Hintergrund <strong>inflationärer Entwicklungen grundsätzlich wertstabil</strong>.</p><p>Wenn du zwar in Immobilien investieren möchtest, ein Direktinvestment aber (noch) nicht das Richtige ist, habe ich hier etwas für dich:</p><p><strong>Leseempfehlung: <a href="https://dein-vorsorgecoach.de/7-moeglichkeiten-immobilieninvestment/" target="_blank" rel="noopener">7 Möglichkeiten, in Immobilien zu investieren! </a></strong>Es muss nicht immer ein ganzes Haus sein, bereits mit wenig Geld kannst du vom &#8222;Betongold&#8220; profitieren!</p>								</div>
				</div>
					</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot.webp" class="attachment-full size-full wp-image-917" alt="Finanzcoaching" srcset="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot.webp 1024w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot-300x300.webp 300w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot-150x150.webp 150w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot-768x768.webp 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" title="Kenne deine Rentenlücke! Warum du, sowohl als Angestellte:r als auch als Selbständige:r, bis zur Rente mind. 1 Million Euro für deinen Ruhestand brauchst! 11">															</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dein Vorsorgecoach meint</h2>				</div>
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									<p>Für die Schließung deiner Rentenlücke gibt es verschiedene Mittel und Wege. Ähnlich wie bei der Geldanlage an sich ist es auch hierbei sinnvoll, eine Verteilung vorzunehmen, nicht alles auf ein Pferd zu setzen. Kombiniere verschiedene Anlageformen miteinander.<br /><br />Mach dir möglichst früh ein Bild davon, wie groß deine persönliche Rentenlücke tatsächlich ist und wie viel du benötigst, um sie zu schließen.<br /><br />Überprüfe dies regelmäßig und nimm ggfs. Anpassungen vor.<br /><br />Vergiss dabei auf gar keinen Fall die Inflation mit einzuberechnen!<br /><br />Je früher du damit anfängst, desto mehr lässt du den Zinseszinseffekt für dich arbeiten – du musst dementsprechend „weniger“ dafür arbeiten <img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/1f609.svg" alt="&#x1f609;" title="Kenne deine Rentenlücke! Warum du, sowohl als Angestellte:r als auch als Selbständige:r, bis zur Rente mind. 1 Million Euro für deinen Ruhestand brauchst! 12"></p>								</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Leseempfehlung:</strong><a href="https://dein-vorsorgecoach.de/sparplan-top-tipps"> <b>5 Top-Tipps für deinen ETF-, Fonds- oder Aktien-Sparplan!</b></a> Erhöhe deine Rendite von Anfang an und baue clever Vermögen auf.</p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Finanzielle Freiheit! Wie du sie erreichen kannst und wie viel Geld du wirklich brauchst!</title>
		<link>https://dein-vorsorgecoach.de/finanzielle-freiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2022 06:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[aktienkurs]]></category>
		<category><![CDATA[aktiensparplan]]></category>
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		<category><![CDATA[ETF]]></category>
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		<category><![CDATA[Unabhängigheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[wertpapiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dein-vorsorgecoach.de/?p=2229</guid>

					<description><![CDATA[<p>Finanzielle Freiheit, finanzielle Unabhängigkeit und passives Einkommen generieren – das sind heute wichtige Ziele. Jede:r definiert diese Freiheit jedoch anders, für viele ist es die Gewissheit, im Alter seinen Lebensstandard halten zu können, für andere, möglichst früh in Teilzeit zu arbeiten, damit mehr Zeit für Familie, Freunde, Hobbies oder andere Projekte bleibt. Erfahre hier, wie du zu deiner Definition von finanzieller Freiheit findest, wie du deine Risikobereitschaft analysierst und deine Anlagestrategie aufstellst! Darüber hinaus warten 2 konkrete Rechenbeispiele auf dich!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de/finanzielle-freiheit/">Finanzielle Freiheit! Wie du sie erreichen kannst und wie viel Geld du wirklich brauchst!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de">Mario Mette | Finanzcoach für Frauen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2229" class="elementor elementor-2229" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was bedeutet finanzielle Freiheit?</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Wenn es um persönliche Ziele bei der Geld- oder Vermögensanlage geht, fällt häufig der Begriff, der Wunsch oder das Ziel „finanzielle Freiheit“.<br /><br />Zuerst gilt es, die Bedeutung von finanzieller Freiheit zu klären. Wie so oft im Leben gibt es hierbei jedoch nicht „die eine“ Definition, mit der jeder Mensch dasselbe meint und mit der alle Aspekte abgegolten sind. Vielmehr ist es eine <strong>hochindividuelle Auslegung,</strong> was genau jemand unter finanzieller Freiheit versteht.<br /><br />Im Allgemeinen wird der Begriff finanzielle Freiheit so definiert, dass die<strong> festen Ausgaben</strong> (Wohnen, Essen, Trinken, Transport) durch Zahlungen gedeckt sind, für die <strong>nicht aktiv gearbeitet werden muss,</strong> dies wird auch als <strong>„passives Einkommen“</strong> bezeichnet.<br /><br />Eine Steigerung dieses Ansatzes ist das Ziel, soviel <strong>Kapital anzusammeln,</strong> dass die <strong>kompletten Ausgaben aus den Erträgen bezahlt</strong> werden können.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was sind Motive für den Wunsch nach finanzieller Freiheit?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>So einzigartig wir alle sind, so vielfältig können auch die Motive hinter dem Wunsch nach persönlicher finanzieller Freiheit sein:<br /><br />Früherer Renteneintritt<br />Früh im Berufsleben nur noch in Teilzeit zu arbeiten<br />Verlässliche Zusatzeinnahmen zu generieren, um daraus Urlaube und Hobbies zu finanzieren<br /><br />Einen speziellen Weg in Richtung Finanzielle Freiheit beschreiten die Anhänger des sog. <strong>Frugalismus.</strong></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was bedeutet Frugalismus?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Der Begriff leitet sich aus lateinischen „frugalis“ ab, was so viel wie genügsam oder sparsam bedeutet. Den Frugalist:innen geht es dabei um <strong>bewussten Konsumverzicht</strong> und eine <strong>sehr sparsame Lebensweise.</strong></p><p>Gleichzeitig realisieren sie eine <strong>sehr hohe Sparquote.</strong> Frugalist:innen kommen auf eine Sparquote von über 30 % , in der Spitze bis zu <strong>70 oder gar 80 % ihres Einkommens!</strong> Zum Vergleich: der Bevölkerungsdurchschnitt spart ca. 10% des monatlichen Einkommens.</p><p>Das Ziel der Frugalisten ist es, so viel an Vermögen durch Investitionen aufzubauen, dass man ab einem bestimmten, durchaus sehr jungen Alter, allein von den Erträgen der Anlagen leben kann. Auf diese Weise streben sie nach finanzieller Freiheit, die es ihnen ermöglicht, ihren Lebensstil unabhängig von einem festen Einkommen zu gestalten.</p><p>Dies setzt einen sehr klaren Plan und ein verbindliches, konsequentes und nachhaltiges Commitment mit sich selbst voraus. Es ist offensichtlich, dass Frugalismus vorrangig für Personen mit hohen, bis sehr hohen, Einkommen besser umsetzbar ist.</p><p>Frugal zu leben bedeutet auch, Konsumverzicht konsequent umzusetzen. Sei es günstiges Wohnen, durch wenig Wohnraum oder der Verzicht auf regelmäßiges auswärts essen gehen.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie definierst du deine finanzielle Freiheit?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									Egal, wie deine persönliche Definition von „Finanzielle Freiheit“ aussieht, es ist wichtig, deine aktuelle Situation genau zu kennen und zu analysieren.

Hierbei gilt es diverse Fragen zu beantworten:<br><br>

 	<li>Wie lautet mein Ziel?</li>
 	<li>Wann will ich es erreicht haben?</li>
 	<li>Was habe ich bisher schon dafür getan?</li>
 	<li>Wie viel muss ich noch tun, um mein Ziel zu erreichen?</li>
 	<li>Wie sieht meine Einkommens- u. Ausgabensituation aus?</li>
 	<li>Wie kann ich Einkommen steigern, wie Ausgaben senken?</li>
 	<li>Welches Risiko bin ich bereit einzugehen?</li>
 	<li>Worin bestehen die Gefahren, dass ich mein Ziel nicht erreiche? Wie kann ich sie eliminieren?</li><br>

Beantworte diese Fragen für dich schonungslos offen und ehrlich. Nur so wirst du nachhaltig dein (hoffentlich) realistisch formuliertes Ziel erreichen können.<br><br>Beispiel gefällig?<br><br>Du stellst fest, dass du trotz aller Sparbemühungen „nur“ auf eine maximale <span style="text-decoration: underline;">Sparrate von 200 Euro pro Monat</span> kommst. In <span style="text-decoration: underline;">30 Jahren</span> möchtest du gern über ein Vermögen von <span style="text-decoration: underline;">1 Mio. Euro</span> verfügen – allein aus deinen Sparbemühungen heraus. Ohne zusätzliche Einnahmen oder größere Einmalzahlungen, wären lt. Mathematik 14,4 % Zinsen p.a. erforderlich. <strong>Nach Steuern. Kontinuierlich jedes Jahr.</strong><br><br>Klingt nach enorm viel? Ist es auch!<br><br>Selbst mit der Bereitschaft, ein sehr hohes Risiko einzugehen, dürfte dieses Ziel schwer bis nicht erreichbar sein. Schließlich besteht darüber hinaus die sehr große Gefahr, dass bei einem derart hohen Risiko das komplette Geld den Bach runter geht.								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie analysiere ich meine Risikobereitschaft?</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-1e50737 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1e50737" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Nachdem wir ein erstes Mal die „harte“ Mathematik bemüht haben, möchte ich an dieser Stelle auf eine eher „weiche“ Komponente eingehen: <strong>deine persönliche Risikobereitschaft.</strong></p>
<p><span style="background-color: var(--ast-global-color-4); color: var( --e-global-color-text ); font-style: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align);">Die persönliche Risikobereitschaft ist eine entscheidende Stellschraube auf dem Weg zur finanziellen Freiheit. Sie bestimmt, welche Art von Anlagestrategie am besten zu einem passt und wie viel Risiko man bereit ist, einzugehen, um seine finanziellen Ziele zu erreichen. Wenn man sich über seine Risikotoleranz im Klaren ist, kann man eine Anlagestrategie wählen, die sowohl die Renditeaussichten als auch die psychologischen Auswirkungen von Kursschwankungen berücksichtigt.</span><span style="background-color: var(--ast-global-color-4); color: var( --e-global-color-text ); font-style: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align);"><br></span></p>
<p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">Es ist wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein und zu hinterfragen, wie man auf Marktvolatilität reagiert. Kann man ruhig schlafen, wenn die Kurse innerhalb eines Tages oder einer Woche um 50 % einbrechen, oder führt das zu schlaflosen Nächten? Die Antwort auf diese Frage hat einen großen Einfluss darauf, ob man eine risikoreiche oder eher konservative Anlagestrategie verfolgt.</span><br></p>
<p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">Eine falsche Einschätzung der eigenen Risikobereitschaft kann zu Frustration führen und den Weg zur finanziellen Freiheit erschweren. Es ist daher wichtig, eine Strategie zu wählen, die zur eigenen Persönlichkeit und finanziellen Ziele passt, um langfristig erfolgreich zu sein.</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mit wie viel Rendite kann man rechnen?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Es ist schwierig, gerade in der aktuellen Zeit, Renditeprognosen für die unterschiedlichen Risikoausrichtungen zu nennen.<br /><br />Dennoch denke ich, dass man <strong>langfristig mit 6 bis 7 % p.a.</strong> als Anhaltspunkt für <strong>offensive Investments</strong> und mit <strong>3 % p.a.</strong> für eher <strong>konservative Anlagen</strong> kalkulieren kann.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-f950bbd e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="f950bbd" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-b7479ce elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="b7479ce" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ist die Einnahmen- und Ausgabenrechnung?</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-09991e8 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="09991e8" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									Um einen realistischen Blick zu erhalten, ist der nächste Schritt eine Übersicht über deine <strong>Einnahmen und Ausgaben</strong> zu gewinnen.<br><br>Hierbei ist von besonderem Interesse, welche <strong>Sparpotentiale</strong> du heben kannst und welche Gelder du dadurch in die langfristige Investition deines Plans fließen lassen kannst.<br><br>Nutzt du wirklich das Fitnessstudio, für welches du seit Jahr und Tag einen Beitrag bezahlst? Benötigst du wirklich 3 Streamingabos? Gibt es einen günstigeren Handytarif?<br><br>
Natürlich solltest du auf gar keinen Fall Möglichkeiten außer Acht lassen, deine <strong>Einnahmen zu steigern.</strong><br><br>Einfache Rechnung: Je mehr du vorn reingibst, desto mehr kommt hinten raus.<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-32b7f53 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="32b7f53" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-f34c64e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="f34c64e" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Anlagen eignen sich für die finanzielle Freiheit?</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-27ba75c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="27ba75c" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									An dieser Stelle möchte ich zumindest die prominentesten Möglichkeiten aufzählen. Auf die speziellen Funktionsweisen soll an dieser Stelle nicht eingegangen werden, da es vielfältige Ausgestaltungsvarianten gibt.<br><br>
 	<li><strong>Einzelaktieninvestments,</strong> hier speziell: <strong>Dividendentitel</strong> mit regelmäßiger Ausschüttungen</li>
 	<li><strong>Investmentfonds</strong> oder <strong>ETFs,</strong> in der Auszahlphase idealerweise ausschüttend</li>
 	<li><strong>Vermietete Immobilien</strong></li>
 	<li><strong>Firmenbeteiligungen</strong></li>
 	<li><strong>Staats- und/oder Unternehmensanleihen</strong> (sofern es wieder akzeptable Zinserträge gibt)<br><br>
<strong>Leseempfehlung:</strong> <strong><a href="https://dein-vorsorgecoach.de/7-moeglichkeiten-immobilieninvestment/" target="_blank" rel="noopener">7 Möglichkeiten in Immobilien zu investieren!</a></strong> Es muss nicht immer ein ganzes Haus sein, bereits mit wenig Geld kannst du vom Betongold profitieren.<br><br><strong>Leseempfehlung: <a href="https://dein-vorsorgecoach.de/msci-world/" target="_blank" rel="noopener">MSCI World &#8211; Das perfekte Einsteigerinvestment?</a> </strong>Was du vor deinem Investment in den MSCI World unbedingt wissen solltest!<br><br><strong>Leseempfehlung: <a href="https://dein-vorsorgecoach.de/sparplan/" target="_blank" rel="noopener">5 Top-Tipps für deinen ETF-, Fonds- oder Aktiensparplan!</a></strong> Erhöhe deine Rendite von Anfang an und baue clever Vermögen auf!								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie ist meine persönliche Definition von finanzieller Freiheit?</h2>				</div>
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									<p>Bevor wir uns, endlich!, den konkreten Rechenbeispielen widmen, hier einige exemplarische Fragen, die du dir im Zusammenhang mit deiner Definition von finanzieller Freiheit stellen kannst.</p><p>1.) Über welche <strong>Einmalsumme</strong> muss ich verfügen, um eine <strong>mtl. Entnahme von 1.000 Euro</strong> über eine Laufzeit von <strong>30 Jahren</strong> zu erhalten?<br />2.) Welchen <strong>einmaligen Betrag</strong> muss ich heute in die Kalkulation einbeziehen, um auf meine Zielsumme zu kommen, wenn ich mtl. zusätzlich 300 Euro zu durchschnittlich 4,00 % anlege?<br />3.) Wie <strong>viele Jahre reicht</strong> eine Summe i.H.v. 250.000 Euro, wenn ich mtl. 500 Euro entnehme und 3 % pro Jahr an Rendite erwirtschafte?<br />4.)Wie viel entspricht <strong>inflationsbereinigt</strong> eine Summe von 1.000 Euro <strong>in 40 Jahren</strong> – auf welche Summe muss ich hinsparen?<br />5.) Welche <strong>Ansprüche</strong> habe ich <strong>bereits erworben</strong> (gesetzl. Rente, betriebliche Altersvorsorge, bestehende private Vorsorgeverträge), wie werden sich diese <strong>nachhaltig, verlässlich und stabil weiterentwickeln</strong> und wie stellen diese sich unter Inflationsgesichtspunkten dar?</p><p>In den Fragen taucht immer wieder der Aspekt der Inflation auf. Bitte ignoriere sie <strong>NICHT</strong> bei deinen Berechnungen. Aktuell, im Jahr 2022, sehen wir uns mit einer Inflation von 7-8 % konfrontiert. Das langjährige Mittel lag bei ca. 2 %. Inwiefern sie wieder auf diesen Wert zurückfällt ist schwer zu beantworten. Ich habe diesen Prozentsatz dennoch in den folgenden Rechenbeispielen zugrunde gelegt.</p>								</div>
				</div>
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				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was bedeutet Inflation?</h2>				</div>
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									<p>Inflation bedeutet, dass dein Geld Stück für Stück an Wert verliert – du dir also für den <strong>gleichen Geldbetrag weniger kaufen</strong> kannst.</p><p>Um zu wissen, wie viel du benötigst/sparen musst/wie lange dein Geld reicht, gibt es online sehr viele Rechner, mit denen du dein persönliches Ergebnis kalkulieren kannst.</p><p>Ich nutze gern <strong><a href="https://www.zinsen-berechnen.de" target="_blank" rel="noopener">Zinsen berechnen</a></strong> – hier kannst du auch die Inflation eintragen und verschiedene Szenarien durchspielen.</p><p>Doch kommen wir, jetzt aber wirklich, zu den <strong>konkreten Rechenbeispielen!</strong></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Rechenbeispiel 1: Tabea und ihre Definition von finanzieller Freiheit</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Tabea ist 30 Jahre alt, kinderlos und hat kürzlich 20.000 Euro geerbt, welche sie für später anlegen möchte. Sie möchte nicht bis 67, 70 oder noch länger in Vollzeit in ihrem Beruf als Speditionskauffrau tätig sein.&nbsp;</p><p>Tabea hat daher einen Entschluss gefasst und definiert ihre <strong>finanzielle Freiheit </strong>als die Möglichkeit<strong>, mit 60 Jahren auf Teilzeit </strong>zu<strong> reduzieren.</strong> Um den Verdienstausfall bis zum gesetzlichen Renteneintritt zu kompensieren, benötigt sie in 30 Jahren, dann wenn sie 60 wird, monatlich 750 Euro <strong><strong>heutiger Kaufkraft.</strong></strong> Dieser Betrag soll ihr für 25 Jahre zusätzlich zur Verfügung stellen.</p>
<p>Kurz zusammengefasst:</p>
<p>Aktuelles Alter von Tabea: 30 Jahre<br>Gewünschte Zusatzrente mit 60: 750 Euro (heutige Kaufkraft)<br>Gewünschte Rentendauer: 25 Jahre<br>Heutiges Startguthaben: 20.000 Euro<br>Kalkulierte Rendite Ansparphase: 6 % p.a.<br>Inflationsrate: 2 % p.a.<br>Zinssatz während Entnahmephase: 4 % p.a.</p>
<p>Anhand dieser Ausgangswerte können wir nun gemeinsam ausrechnen, <strong>welche monatliche Sparrate Tabea aufwenden muss, um ihr Ziel zu erreichen</strong> (Achtung: Die steuerliche Betrachtung bleibt bei der Berechnung außen vor*).</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-size: 18.75px; font-style: normal; font-weight: 400;"><span style="font-weight: bold;">Schritt 1: Berechnung der inflationsbereinigten Kaufkraft der gewünschten Zusatzrente <a href="https://www.zinsen-berechnen.de/inflationsrechner.php" target="_blank" rel="noopener">Inflationsrechner Zinsen berechnen</a></span><br />2 % Inflation / 30 Jahre Ansparphase / 750 € (heutige Kaufkraft)<br /><span style="font-weight: bold;">= 1.350 € (inflationsbereinigt)</span></p><p style="font-size: 18.75px; font-style: normal; font-weight: 400;"><span style="font-weight: bold;">Schritt 2: Berechnung des benötigten Zielkapitals für die geplante Rentendauer</span><br />2% Inflation / 25 Jahre Entnahmephase / 1.350 € mtl. Entnahme / 4 % p.a. Anlagerendite<br /><span style="font-weight: bold;">= 318.000 € Zielkapital</span></p><p style="font-size: 18.75px; font-style: normal; font-weight: 400;"><span style="font-weight: bold;">Schritt 3: Berechnung der mtl. Sparrate, um Zielkapital zu erreichen</span><br />30 Jahre Laufzeit / 20.000 € Startguthaben / 6 % p.a. Ansparrendite<br /><span style="font-weight: bold;">= 207 € notwendige Sparrate</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Rechenbeispiel 2: Katrin und ihre Definition von finanzieller Freiheit</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Katrin ist 35 Jahre, geschieden und alleinerziehende Mutter. Ihr Sohn Max ist 8 und lebt bei ihr. Vor ihrer Schwangerschaft hat Katrin, nach dem Abschluss ihres Studiums, einige Jahre in Vollzeit als Marketingexpertin in einer mittelgroßen Agentur gearbeitet. </p><p>Durch die in Deutschland kaum vorhandene Vereinbarkeit von Kind und Karriere hat Katrin vor 4 Jahren den Schritt in die Selbständigkeit gewagt und ist heute als Social Media Managerin/Virtuelle Assistenz tätig. Da sie als Selbständige keine Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rente einzahlt, möchte sie nun endlich damit anfangen, privat vorzusorgen. </p><p>Die 30.000 Startkapital sind ihr Anteil aus dem Verkauf des gemeinsamen Einfamilienhauses. Katrins Definition von <strong>finanzieller Freiheit </strong>ist es, mit<strong> 65 Jahren 2.000 Euro heutiger Kaufkraft monatlich zur Verfügung </strong>zu haben – und ihre geringe gesetzliche Rente ausschließlich für Urlaube und Hobbies auszugeben.</p><p>Kurz zusammengefasst:</p><p>Aktuelles Alter von Katrin: 35 Jahre<br />Gewünschte Rente mit 65: 2.000 Euro (heutige Kaufkraft)<br />Gewünschte Rentendauer: 20 Jahre<br />Heutiges Startguthaben: 30.000 Euro<br />Kalkulierte Rendite Ansparphase: 6 % p.a.<br />Inflationsrate: 2 % p.a.<br />Zinssatz während Entnahmephase: 4 % p.a.</p><p>Auch hier berechnen wir gemeinsam, <strong>welche monatliche Sparrate Katrin aufwenden muss, um ihr Ziel zu erreichen</strong> (Achtung: Die steuerliche Betrachtung bleibt auch bei dieser Berechnung außen vor*).</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: bold;">Schritt 1: Berechnung der inflationsbereinigten Kaufkraft der gewünschten Rente </span><span style="font-weight: bold;"><a href="https://www.zinsen-berechnen.de/inflationsrechner.php" target="_blank" rel="noopener">Inflationsrechner Zinsen berechnen</a></span><br />2 % Inflation / 30 Jahre Ansparphase / 2.000 € (heutige Kaufkraft)<br /><span style="font-weight: bold;"><br />= 3.620 € (inflationsbereinigt)</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Schritt 2: Berechnung der benötigten Einmalsumme für die geplante Rentendauer<br /></span><br />2% Inflation / 20 Jahre Entnahmephase / 3.620 € mtl. Entnahme / 4 % p.a. Anlagerendite<br /><span style="font-weight: bold;"><br />= 714.000 € Zielkapital</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Schritt 3: Berechnung der mtl. Sparrate, um Einmalsumme zu erreichen<br /></span><br />30 Jahre Laufzeit / 30.000 € Startguthaben / 6 % p.a. Ansparrendite<br /><span style="font-weight: bold;"><br />= 553 € notwendige Sparrate</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">*Wieso bleibt die steuerliche Betrachtung außen vor?</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Niemand kann seriös und verlässlich sagen, wie genau Steuerregelungen in 3, 4 oder 5 Jahrzehnten aussehen! Darüber hinaus ist ein wichtiger Aspekt, wo ein:e Rentner:in <strong>steuerlich ansässig</strong> ist – denn das muss ja nicht zwingend in Deutschland sein! (siehe hierzu den Exkurs zum Thema Geo-Arbitrage)</p><p>Aktuell sieht die Regelung einen <strong>jährlichen Steuerfreibetrag von 801 Euro (Ehepaare: 1.602 Euro)</strong> vor. Bis zu dieser Summe sind Erträge <strong>steuerfrei.</strong> Darüber liegende Erträge werden mit <strong>25% Abgeltungssteuer </strong>und <strong>5,5% Solidaritätszuschlag versteuert.</strong> (ab dem 01.01.2023 wird eine Anhebung auf 1.000 Euro/2.000 Euro angestrebt).</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Exkurs: Was bedeutet Geo-Arbitrage?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									Geo-Arbitrage bedeutet, in einem Land mit <strong>niedrigen Lebenshaltungskosten zu leben und sein Geld in einkommensstarken Ländern,</strong> in einer „harten Währung“<strong> zu verdienen.</strong><br><br> Einfach formuliert: Euro, Dollar oder Schweizer Franken verdienen/als Rente erhalten – und in z.B. thailändischen Baht ausgeben.<br><br> Es gibt weltweit immer mehr Länder, die mit attraktiven Steuermodellen um Rentner werben. Beispiele hierfür sind aktuell Griechenland und Portugal als EU-Staaten oder Thailand als exotische und beliebte Destination für deutsche Rentner.								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Lebenserwartung als Faktor deiner Planungen. Was sind Sterbetafeln?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Den oben gezeigten Beispielen liegt in beiden Fällen ein <strong>vollständiger Kapitalverzehr</strong> innerhalb von 25 bzw. 20 Jahren, also jeweils bis zum 85. Lebensjahr, zugrunde.</p><p>Der Grund hierfür sind die <strong><a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/_tabellen-innen-lebenserwartung-sterbetafel.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sterbetafeln</a>,</strong> die, unterteilt nach Geschlecht und Alter, die <strong><a href="https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?sequenz=tabelleErgebnis&amp;selectionname=12621-0002&amp;zeitscheiben=16&amp;sachmerkmal=ALT577&amp;sachschluessel=ALTVOLL000,ALTVOLL020,ALTVOLL040,ALTVOLL060,ALTVOLL065,ALTVOLL080#abreadcrumb" target="_blank" rel="nofollow noopener">statistische Lebenserwartung</a> </strong>angeben.</p><p>Kein angenehmes Thema, dennoch für eine solide Planung unverzichtbar!</p><p>Dem Langlebigkeitsrisiko, welches statistisch jede:r von uns hat, kannst du mit <strong>privaten Rentenversicherungen,</strong> begegnen. Diese garantieren dir eine <strong>Rentenzahlung bis zum Tode</strong> – egal wie alt du wirst!</p><p>Allerdings bringen sie auch große Nachteile mit sich: die vergleichsweise <strong>hohen Kosten</strong> in Kombination mit <strong>geringen Renditeerwartungen,</strong> da <span style="text-decoration: underline;">Garantieversprechen seitens der Versicherung immer die Rendite schmälern.</span> Eine private Rentenversicherung sollte daher nur <strong>ein Baustein</strong> deiner privaten Altersvorsorge sein.</p><p>Neben dem vollständigen Kapitalverzehr gibt es natürlich auch das Ziel, das <strong>Kapital zu erhalten.</strong> Hierbei geht es darum, so viel Kapital zur Verfügung zu haben, dass man allein von den Ausschüttungen/Zinszahlungen/Erträgen leben kann.</p><p>Noch ein Rechenbeispiel:</p><p>Du wünschst dir eine monatliche Zusatzeinnahme von 2.000 Euro pro Monat, also <strong>24.000 Euro im Jahr.</strong></p><p>Bei einer <strong>Nachsteuerrendite von 3 %</strong> benötigst du somit <strong>800.000 Euro,</strong> um deinen Wunsch Realität werden zu lassen.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der Zinseszinseffekt ist das 8. Weltwunder</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									Zu guter Letzt widmen wir ein paar Zeilen einem der klügsten Köpfe, den dieser Planet jemals gesehen hat: Albert Einstein.<br><br>Ihm wird die Aussage zugeschrieben: <em>Der Zinseszinseffekt ist das „8. Weltwunder“</em><br><br>Vielleicht hat er ihn auch <strong>„die stärkste Macht im Universum&#8220;</strong> genannt, so genau weiß das heute niemand mehr.<br><br>Die Magie ist, wieder einmal, simple Mathematik und beschreibt den Effekt, den es hat, wenn du deine <strong>Erträge immer wieder anlegst</strong> (in der Anlage belässt) und dir <strong>nicht auszahlen lässt.</strong> Je länger du dies praktizierst, desto mehr profitierst du von diesem Effekt – <strong>das Wachstum ist exponentiell.</strong><br><br>In meinem o.g. Rechenbeispiel von Tabea ergibt sich folgender Unterschied zwischen<br><br>a.) Wiederanlage der Zinsen und<br>b.) regelmäßige Zinsauszahlung bzw. -entnahme<br><br>
a.) 318.000 Euro (Tabea hat die Zinsen immer re-investiert. Im 1. Jahr erhielt sie noch 1.280 Euro an Erträgen, im 29. Jahr bereits knapp 18.000 Euro!)<br>
b.) 210.000 Euro (Tabea hat die Zinsen regelmäßig ausgegeben und nicht re-investiert)<br><br>Ein Unterschied von mehr als 100.000 Euro!								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot.webp" class="attachment-full size-full wp-image-917" alt="Finanzcoaching" srcset="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot.webp 1024w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot-300x300.webp 300w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot-150x150.webp 150w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot-768x768.webp 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" title="Finanzielle Freiheit! Wie du sie erreichen kannst und wie viel Geld du wirklich brauchst! 13">															</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dein Vorsorgecoach meint</h2>				</div>
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									<p>Deine Definition von finanzieller Freiheit ist so individuell wie du es bist! Dein Weg dorthin muss zu dir passen.<br><br>Was für jede:n gilt: Habe die Kontrolle über deine Ausgaben, versuche langfristig dein Einkommen zu steigern, unterschätze die Inflation nicht und nutze den Zinseszinseffekt für dich!&nbsp;</p>
<p>Bei aller Mathematik: Lass den Spaß in deinem Leben nicht zu kurz kommen.<br></p>								</div>
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									<p><strong>Leseempfehlung:</strong><a href="https://dein-vorsorgecoach.de/sparplan-top-tipps"> <b>5 Top-Tipps für deinen ETF-, Fonds- oder Aktien-Sparplan!</b></a> Erhöhe deine Rendite von Anfang an und baue clever Vermögen auf.</p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de/finanzielle-freiheit/">Finanzielle Freiheit! Wie du sie erreichen kannst und wie viel Geld du wirklich brauchst!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de">Mario Mette | Finanzcoach für Frauen</a></p>
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