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	<title>Rente &#8211; Mario Mette | Finanzcoach für Frauen</title>
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		<title>Die Aktienrente kommt&#8230;nicht! Ist das neue Generationenkapital die Chance für Deutschlands Rentensystem?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 15:07:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Scheitern der geplanten Aktienrente in Deutschland wurde das Konzept des Generationenkapitals als neue Lösung für die Rentenversicherung geboren. Was steckt hinter diesem Ansatz und welche Lehren können wir aus den erfolgreichen Modellen der Staatsfonds von Schweden und Norwegen ziehen? In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Hintergründe, Herausforderungen und Kritikpunkte an diesem neuen Konzept.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de/aktienrente-generationenkapital/">Die Aktienrente kommt&#8230;nicht! Ist das neue Generationenkapital die Chance für Deutschlands Rentensystem?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de">Mario Mette | Finanzcoach für Frauen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1423" class="elementor elementor-1423" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Aktienrente ade - Willkommen Generationenkapital </h2>				</div>
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									Mit dem Votum des Bundesverfassungsgerichts, dass der geplante Bundeshaushalt 2024 verfassungswidrig ist, fiel auch die geplante Aktienrente dem Rotstift zum Opfer. Es musste eine neue Lösung her. So ward die Idee des Generationenkapitals geboren.

Das Generationenkapital ist ein neuer <strong>Baustein</strong> für die gesetzliche Rentenversicherung. Es beinhaltet <strong>Darlehen</strong> aus dem Bundeshaushalt und die Übertragung von Eigenmitteln vom Bund, um einen wertpapierbasierten Kapitalstock zu schaffen.

Die Gewinne aus diesen Investments werden vorerst reinvestiert und erst ab dem Jahr 2036 werden daraus Zahlungen an die gesetzliche Rentenversicherung zur <strong>Stabilisierung der Rentenversicherungsbeiträge</strong> erfolgen.

Das Generationenkapital wird also <b>nicht </b>dazu führen, dass du eine höhere Rente erhältst!

Beleuchten wir jedoch zunächst die Frage, warum wir überhaupt eine Reformierung unseres Rentensystems benötigen.								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Umkehrung der Alterspyramide</h2>				</div>
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									<p>Einer der Gründe für die Notwendigkeit einer Stabilisierung unseres Rentensystems ist schnell gefunden: der demografische Wandel in Deutschland. Gemeint ist damit die <b>Überalterung der Gesellschaft: </b>Wir leben immer länger und immer weniger Kinder werden geboren. Der Anteil der Rentenbezieher steigt kontinuierlich an. Das Rentenproblem erfährt in Kürze einen massiven Schub: Die Babyboomer gehen in Rente!</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Babyboomer und welche Auswirkungen ihr Renteneintritt hat</h2>				</div>
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									<p>Babyboomer, das sind die geburtenstarken Jahrgänge nach dem 2. Weltkrieg. Im Allgemeinen meint man insbesondere die Jahrgänge 1960 bis 1964. In der westlichen Welt herrschte Wohlstand (Wirtschaftswunder) und dem klassischen Familienbild entsprachen viele Kinder.</p><p>Statistisch gesehen brachte im Jahr 1964 jede deutsche Frau<b> 2,53 Kinder</b> auf die Welt, dieser Wert wurde danach nie wieder erreicht. <br />Zum Vergleich: aktuelle Erhebungen weisen für den Herbst 2023 einen Rückgang dieses Wertes auf <strong>1,57</strong> aus &#8211; so wenig waren es seit 2009 nicht mehr. </p><p>Die in den 1950er und 1960er Jahren Geborenen stellen aktuell etwa<b> ein Drittel der heutigen Bevölkerung. </b>Die ersten Kinder dieser Generation sind bereits in Rente. Insgesamt sprechen wir von rd. <b>20 Millionen Babyboomern,</b> die ab <b>2025</b> in den Ruhestand eintreten.<br /><br /><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">Ab 2030 gehen jährlich 500.000 Menschen mehr in Rente, als auf der anderen Seite ins Berufsleben starten.</span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Rentenreformen sind überfällig</h2>				</div>
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									<p>Diese Entwicklung macht eine Reform des umlagefinanzierten Rentensystems in Deutschland bereits seit Jahren notwendig. Bisher ist der &#8222;große Wurf&#8220; noch nicht gelungen. </p><p>Durch die oben genannte demografische Entwicklung verschlechtert sich das <b>Verhältnis von Beitragszahlern zu Rentenempfängern</b> immer weiter. Aktuell ist das Verhältnis Arbeitnehmer zu Rentner in etwa 3:1, im <b>Jahr 2030 wird es 2:1</b> sein. Die Belastung für den einzelnen Arbeitnehmers erhöht sich somit stetig.</p><p>Im Jahr 2023 wurde die <b>gesetzliche Rentenversicherung</b> erneut mit einer <b>Rekordsumme i.H.v. 112 Mrd. Euro</b>  aus dem Bundeshaushalt bezuschusst. Die Mittel aus dem Bundeshaushalt decken seit einigen Jahren gut <b>30 % der Ausgaben</b> der gesetzlichen Rentenversicherung. <b>Bundesmittel, das sind nichts anderes als Steuergelder! </b>Diese fehlen dann an anderer Stelle für wichtige Investitionen (Bildung, Infrastruktur, öffentl. Sicherheit&#8230;).</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Pläne der Ampelregierung zum Generationenkapital</h2>				</div>
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									<p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align);">Der Start soll in 2024 sein, beginnend mit 12 Mrd. Euro. Jährlich ansteigend soll das Generationenkapital weltweit und breit diversifiziert am Aktienmarkt investiert werden. Insgesamt sollen bis Mitte der 2030er Jahre so 200 Mrd. Euro am Kapitalmarkt investiert werden. </span>Ökologische und nachhaltige Aspekte sollen bei den Investments ebenfalls Beachtung finden.<br /><br /><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">Die Verwaltung soll durch eine Stiftung erfolgen. Durch das Konstrukt einer Stiftung soll es künftigen Regierungen erschwert werden, dass Gelder aus dem Generationenkapital zweckentfremdet werden, wenn mal wieder &#8222;Not am Mann&#8220; herrscht.  </span></p><p>Nochmals: Das Generationenkapital soll als <b style="font-style: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align);">weiterer Baustein</b><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align);"> kapitalgedeckt, zentral und unabhängig verwaltet, die gesetzliche Rentenversicherung </span><b style="font-style: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align);">ergänzen </b>&#8211; sie führt nicht dazu, dass du eine höhere Rente bekommst.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Aktienrente in Schweden</h2>				</div>
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									<p>Als mögliches Vorbild für das neue Generationenkapital in Deutschland wird häufig Schweden genannt. Dort begann man bereits im Jahr 2000, einen Staatsfonds aufzulegen, in den<b> 2,5 % des Bruttoeinkommens aller Arbeitnehmer</b> fließen. Es ist eine <b>verpflichtende Abgabe. </b>Dies ist einer der großen Unterschiede zu Deutschland &#8211; denn in das Generationenkapital fließen keinerlei Beiträge der Versicherten. </p><p>Die Schweden haben die Wahl, wohin ihre 2,5 % vom Brutto fließen: Entweder, sie wählen aus einem Topf von mehreren hundert möglichen Fonds selbst aus, oder, wenn sie nichts machen, fließt der Betrag automatisch in  den <a href="https://www.ap7.se/english/" target="_blank" rel="noopener"><b>Staatsfonds AP7.</b> </a>Diese Variante wählen aktuell ca. 50 % der Arbeitnehmer. In den letzten 19 Jahren erzielte der Fonds eine <b>Nettorendite</b> (nach Kosten und inflationsbereinigt!) von <b>ca. 9 % p.a.</b></p><p>Anders als in Schweden zeichnet sich aktuell in Deutschland keine direkte Beteiligung der Arbeitnehmer ab. Durch die Einzahlung in den AP7 erwerben die Schweden einen Anspruch auf höhere Auszahlung „ihrer eigenen individuellen“ Rente.</p><p><strong>Leseempfehlung: <a title="Blick nach Schweden: Der Staatsfonds AP7 und welche 6 ETFs zu benötigst, um ihn nachzubilden!" href="https://dein-vorsorgecoach.de/staatsfonds-schweden/" target="_blank" rel="noopener">Blick nach Schweden: Der Staatsfonds AP7 und welche 6 ETFs zu benötigst, um ihn nachzubilden!</a></strong></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der berühmte norwegische Staatsfonds</h2>				</div>
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									<p>Wenn man über staatliche Aktienfonds und Erfolgsmodelle einer modernen Rente spricht, kommt man am norwegischen Staatsfonds nicht vorbei.</p>
<p>Bereits 1990 legte das Königreich den Staatsfonds auf, um die umfangreichen Leistungen des Sozialstaates zu finanzieren, sich vor Schwankungen an den Rohstoffmärkten zu schützen und langfristig die Abhängigkeit von den Erträgen ihrer Öl- und Gasvorkommen zu minimieren. Beispiele für die umfangreichen Leistungen sind die <b>kostenfreien Universitäten, 100 %</b> <b>Krankengeld </b>und eine<b> Mindestrente von 1.600 Euro für jeden.</b></p>
<p>Norwegen investiert seine Einkünfte aus der <b>Öl- und Gasproduktion</b> an den globalen Finanzmärkten und hält Beteiligungen an rund <b>9.000 Unternehmen weltweit.</b> Darüber hinaus investiert der Fonds in <b>Anleihen,</b> nicht börsennotierte<b> Immobilien</b> und Infrastruktur für <b>erneuerbare</b> <b>Energien.</b> Nach dem Verlustjahr 2022 erzielte der norwegische Staatsfonds in 2023 einen Rekordgewinn und fuhr eine Rendite von 16,1 % ein. <br /><br />Seit etlichen Jahren genießt der norwegische Staatsfonds außerdem noch den Titel als größter Einzelinvestor am internationalen Aktienmarkt &#8211; mittlerweile 1,6 Billionen Euro schwer. </p>
<p>Ein Kopieren des norwegischen Staatsfonds ist für Deutschland insofern nicht möglich, da wir nicht über Einkünfte aus dem Öl- und Gasgeschäft verfügen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was können wir von Schweden und Norwegen lernen?</h2>				</div>
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									<p>Der gemeinsame Nenner ist schnell gefunden: <strong>Anlagen</strong><b> am Aktienmarkt, breit gestreut</b> über Branchen, Länder und Währungen,<b> </b>kontinuierlich über<b> </b>viele Jahre investiert, führen zu einem tragfähigen Rentensystem.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Vor- und Nachteile bzw. Kritik am geplanten Generationenkapital gibt es? </h2>				</div>
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									<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: die Beteiligung am Aktienmarkt ermöglicht <b>hohe Renditen.</b> Durch die zentralisierte Verwaltung sollten die <b>Kosten sehr niedrig</b> gehalten werden können. <br />Die Nutzung eines weiteren Bausteins für die Stabilisierung des Rentensystems kann unter dem Gesichtspunkt der Diversifikation als positiv betrachtet werden.</p>
<p>Kritiker beziehen sich vor allem auf die mit Aktieninvestments bezogenen <b>Risiken.</b> Außerdem stehen Befürchtungen im Raum, dass der Staat den Rententopf in Zukunft umwidmen könnte, um den <b>Staatshaushalt zu sanieren.</b> Weitere Kritik wird laut, weil eine aktienbasierte Rente wahrscheinlich erst<b> langfristig ihre Vorteile für das Rentensystem ausspielen kann.</b> Von Gewerkschaftsseite wird angeprangert, dass die <b>Arbeitgeber</b> bei der Finanzierung außen vorgelassen würden. Vermögensverwalter sehen das Problem, dass der Staat <b>kein guter Verwalter</b> sein könnte (Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…) Darüber hinaus gibt es Kritik darüber, dass es sich um teilweise schuldenfinanzierte Einlagen handelt.  </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dein Vorsorgecoach meint</h2>				</div>
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									<p>Ungeachtet aller Argumente lässt sich nicht von der Hand weisen, dass es einer Reform bedarf. Solange die Politik diese jedoch verzögert und unpopuläre Entscheidungen auf die nächste Legislaturperiode verschiebt, bleibt es dabei: </p><p>Nimm deinen Vermögensaufbau in die eigenen Hände und starte jetzt in deine finanziell sorgenfreie Zukunft!</p>								</div>
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									<p><strong>Leseempfehlung:</strong> <a href="http://www.dein-vorsorgecoach.de/sparplan/" target="_blank" rel="noopener"><b>5 Top-Tipps für deinen ETF-, Fonds- oder Aktien-Sparplan!</b></a> Erhöhe deine Rendite von Anfang an und baue clever Vermögen auf.</p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Jetzt in deine finanziell sorgenfreie Zukunft starten!</span>
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		<title>Blick nach Schweden: Der Staatsfonds AP7 und welche 6 ETFs du benötigst, um ihn nachzubilden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 14:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren wird nach einer Lösung gesucht, das deutsche Rentensystem zu modernisieren, zukunftsfähig zu machen und das Rentenniveau, ohnehin schon auf niedrigem Niveau, zu stabilisieren. Nachdem die geplante deutsche Aktienrente gekippt worden ist, wird nun das sog. Generationenkapital ins Leben gerufen.</p>
<p>Mit Blick auf ein modernes und nachhaltiges Rentensystem wird in diesem Zusammenhang gerne von Schweden und über den Staatsfonds AP7 gesprochen.<br />
Wie kann uns der Blick nach Schweden, auf das Erfolgsmodell des Staatsfonds AP7, helfen?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de/staatsfonds-schweden/">Blick nach Schweden: Der Staatsfonds AP7 und welche 6 ETFs du benötigst, um ihn nachzubilden!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de">Mario Mette | Finanzcoach für Frauen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1566" class="elementor elementor-1566" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wieso wird immer vom schwedischen Staatsfonds gesprochen?</h2>				</div>
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									<p>Seit langem wird um eine zukunftsfähige Anpassung des deutschen Rentensystem gerungen. Wenn es um ein<strong> modernes und nachhaltiges Rentensystem</strong> geht, wird gerne das Erfolgsmodell des <strong>Staatsfonds von Schweden (AP7) </strong>als Vorlage genannt.&nbsp;</p>
<p>Erfahre hier, welche 6 ETFs du in welcher Gewichtung benötigst, um ähnlich erfolgreich wie der AP7 zu sein!</p>
<p><strong>Leseempfehlung: <a href="https://dein-vorsorgecoach.de/aktienrente-generationenkapital/">Die Aktienrente kommt &#8230; nicht!</a> </strong><span style="text-align: var(--text-align);">Was bedeutet dies für unser Rentensystem? Was machen Norwegen und Schweden mit ihren Staatsfonds schon lange richtig und was können wir lernen?</span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was genau ist der schwedische Staatsfonds AP7?</h2>				</div>
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									<p>Der Staatsfonds AP7 wurde im Jahr 2000 aufgelegt. Alle Arbeitnehmer zahlen<b> 2,5 % ihres Bruttoeinkommens</b> ein. Es ist eine <b>verpflichtende</b> Abgabe.</p><p>Einzig über die Art der Anlage können die Schweden entscheiden: Entweder sie wählen aus einem Topf von mehreren hundert möglichen Fonds selbst aus oder das Geld fließt anderenfalls in den Staatsfonds AP7. Diese Variante wählen aktuell ca. 50 % der Arbeitnehmer. </p><p>Hier liegt einer der Unterschiede zum geplanten <b>Generationenkapital</b> in Deutschland: Dieses wird, beginnend in 2024, mit 12 Mrd. Euro mithilfe von Bundesdarlehen und Eigenmittel ausgestattet. Bis Mitte der 2030er Jahre sollen weitere 188 Mrd. € einen weltweit diversifizierten Kapitalstock aufbauen. Die Erträge daraus sollen ab 2036 helfen, die <b>Beiträge der Deutschen Rentenversicherung stabil zu halten.</b></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie ist die Zusammensetzung des Staatsfonds AP7?</h2>				</div>
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									<p>Der AP7 setzt sich aus 2 Teilen zusammen: dem <strong>AP7 Equity Fund</strong> und dem <strong>AP7 Fixed Income.</strong></p><p>Der AP7 Fixed Income investiert in <strong>festverzinsliche Wertpapiere</strong> und stellt damit den <strong>konservativen Teil</strong> der Strategie dar.</p><p>Demgegenüber ist der AP7 Equity Fund f die <strong>offensive Ausrichtung</strong> verantwortlich. Annäherd <strong>96 %</strong> werden in weltweite Aktienunternehmen investiert &#8211; <strong>ca. 3.000 Unternehmen</strong> aus unterschiedlichen Branchen und Regionen finden sich hier wieder. Die restlichen 4 % werden in <strong>Private Equitity</strong> investiert.</p><p>Weitere Informationen zum <a href="https://www.ap7.se/english/ap7-equity-fund/" target="_blank" rel="noopener"><b>AP7 Equity Fund</b></a> sowie zum <a href="https://www.ap7.se/english/ap7-fixed-income-fund/" target="_blank" rel="noopener"><b>AP7 Fixed Income</b></a> findest du auf den englischsprachigen Webseiten.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie erfolgreich ist der schwedische Staatsfonds?</h2>				</div>
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									<p>In den letzten 19 Jahren erzielte der Fonds eine <b>Nettorendite </b>(nach Kosten und inflationsbereinigt!) von ca. <b>9 % p.a.!</b> Bemerkenswert sind ebenfalls die laufenden <b>Gebühren</b>, die mit <b>0,1 % p.a.</b> sehr niedrig sind.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie kannst du den Staatsfonds von Schweden nachbilden?</h2>				</div>
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									<p>Wie vorab erwähnt, ist zu beachten, dass es sich genau genommen um zwei Fonds handelt: Den AP7 Equity Fund und den AP7 Fixed Income Fund.</p><p>Der <span style="text-decoration: underline;">AP7 Equity Fund </span>investiert u.a. in globale Player wie Apple, Microsoft oder Johnson &amp; Johnson. Der Fonds hat auch eigene <strong>ESG-Regeln</strong> für seine Investitionen aufgestellt. Unternehmen, die z.B. ihr Geld mit Waffenhandel verdienen oder in denen Arbeitsrechte missachtet werden, sind vom Investment <b>ausgeschlossen.</b></p><p>Der <span style="text-decoration: underline;">AP7 Fixed Income Fund</span> investiert in <b>festverzinsliche Wertpapiere</b> und tritt ab dem 55. Lebensjahr des Beitragszahlers in Erscheinung. Je näher die Rente rückt, desto mehr wird in festverzinste Wertpapiere investiert, um dem <b>höheren Sicherheitsbedürfnis</b> Rechnung zu tragen.</p><p>Zwischen dem 56. und dem 75. Lebensjahr werden jährlich zwischen drei und vier Prozent des Geldes in den Fixed Income Fund umgeswitcht. Danach bleiben zwei Drittel des Geldes für den Rest des Lebens des Beitragszahlers im Fixed Income Fund.</p><p>Das bedeutet: Bis zum 75. Lebensjahr ist dessen Anteil bis auf ca. 70 % angewachsen. Ergo: ca. 30 % verbleiben <b>weiterhin komplett im Aktienmarkt.</b></p><p>Weitere Informationen zum <a href="https://www.ap7.se/english/ap7-equity-fund/" target="_blank" rel="noopener"><b>AP7 Equity Fund</b></a> sowie zum <a href="https://www.ap7.se/english/ap7-fixed-income-fund/" target="_blank" rel="noopener"><b>AP7 Fixed Income</b></a> findest du auf den englischsprachigen Webseiten.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche 6 ETF benötigst du, um den Staatsfonds von Schweden nachzubilden?</h2>				</div>
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									<p>Zugegeben, es erscheint auf den ersten Blick ein wenig mühselig, aber der bisherige Erfolg des AP7 ist diese Mühe, in meinen Augen, mehr als Wert!</p><p>Zur <b>Nachbildung des Staatsfonds von Schweden</b> benötigst du folgende ETF mit unterschiedlicher Gewichtung:</p><p>• iShares MSCI World ESG Enhanced (WKN A2PCB4): 50 %<br />• iShares MSCI EM ESG Enhanced (WKN A2PCB0): 20 %<br />• Xtrackers MSCI World Quality (WKN A1103D): 12,5 %<br />• Xtrackers MSCI World Value (WKN A1103E): 12,5 %<br />• iShares Listed Private Equity (WKN A0MM0N): 5,00 %</p><p>Für den <b>altersabhängigen Teil</b>, für den Teil, den die Schweden ab dem 56. Lebensjahr in festverzinsliche Wertpapiere investieren, kannst du folgenden Fonds nutzen:</p><p>• Xtrackers Global Aggregate Bond Swap (WKN DBX0NV)</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dein Vorsorgecoach meint</h2>				</div>
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									<p>„Copy the best“ – aufgrund des breiten Erfolges des schwedischen Modells solltest du dich zumindest damit auseinandersetzen, wie man den Staatsfonds AP7 nachbilden kann.<br /><br />Um es auf einen Nenner zu bringen, der AP7 setzt das in der Praxis um, was als erfolgreicher Ansatz auch in der Theorie benannt wird: In der Ansparphase auf eine breite Streuung im Aktienbereich setzen, je näher das Rentenalter kommt, desto geringer sollte der Aktienanteil werden.</p>								</div>
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									<p><b>Leseempfehlung: </b><span style="font-weight: bold;"><a href="http://www.dein-vorsorgecoach.de/sparplan/" target="_blank" rel="noopener">5 Top-Tipps für deinen ETF-, Fonds- oder Aktiensparplan!</a> </span><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-secondary ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align);">Erhöhe deine Rendite von Anfang an und baue clever Vermögen auf.</span><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); color: var( --e-global-color-text );"> </span></p>								</div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kenne deine Rentenlücke! Warum du, sowohl als Angestellte:r als auch als Selbständige:r, bis zur Rente mind. 1 Million Euro für deinen Ruhestand brauchst!</title>
		<link>https://dein-vorsorgecoach.de/rentenluecke-berechnen-1mio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 05:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
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		<category><![CDATA[wertpapiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dein-vorsorgecoach.de/?p=2736</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Rentenlücke ist in aller Munde, doch kaum jemand weiß, wie (erschreckend!) hoch sie wirklich ist. Wie du, als Angestellte:r und Selbständige:r, deine Rentenlücke unter Berücksichtigung der Inflation bis zu deinem Lebensende berechnest und welche Stellschrauben du kennen solltest.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de/rentenluecke-berechnen-1mio/">Kenne deine Rentenlücke! Warum du, sowohl als Angestellte:r als auch als Selbständige:r, bis zur Rente mind. 1 Million Euro für deinen Ruhestand brauchst!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de">Mario Mette | Finanzcoach für Frauen</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2736" class="elementor elementor-2736" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wieso du mind. 1 Mio. zur Schließung deiner Rentenlücke benötigst?</h2>				</div>
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									<p>Mindestens 1 Mio. zur Schließung deiner Rentenlücke! Das klingt als Aussage erstmal ziemlich gewagt, oder? Schließlich bekommst du doch, als Angestellte:r, eine staatliche Rente. Und falls du Selbständig bist, kann es so viel doch auch nicht sein, oder?<br /><br />Dass zusätzliche Vorsorge zwingend erforderlich ist, wissen wir mittlerweile alle. Aber 1 Million klingt jetzt wirklich übertrieben? Dann lass uns gemeinsam schauen, wie ich auf diese Zahl komme&#8230;</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Rechenbeispiel 1: Elena, 30, angestellt, möchte mit 65 in Rente gehen</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Folgende, vereinfachte Annahmen sollen gelten:<br /><br />Elena ist 30 Jahre alt und arbeitet als Büroangestellte in einem mittelständischen Pharmaunternehmen in NRW. Ab dem 67. Lebensjahr kann sie ihre reguläre Altersrente erhalten (Achtung: Aktuell gibt es immer wieder die Diskussion, das Regelrenteneintrittsalter auf 70 Jahre anzuheben. Behalte dies bitte im Auge!)<br /><br />Bereits heute weiß sie jedoch, dass sie ab 65 nicht mehr arbeiten möchte und ihre Rentenlücke damit höher sein wird, als wenn sie „durcharbeitet“.<br /><br />Seit sie 20 Jahre alt ist verdient Elena das <strong>deutsche Durchschnittseinkommen.</strong> Aus diesem Einkommen ergibt sich ein <strong>Nettogehalt</strong> (Steuerklasse 1, keine Kinder, keine Kirchensteuer) von aktuell <strong>ca. 2.270 Euro pro Monat.</strong></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was bedeuten Durchschnittsentgelt und Rentenpunkte?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Für das Jahr <strong>2021</strong> beträgt das <strong>Durchschnittsentgelt</strong> eines Arbeitnehmers/einer Arbeitnehmerin in Deutschland <strong>41.500 Euro.</strong> Mit diesem Einkommen erhält er oder sie für das Jahr 2021 <strong>genau 1 Rentenpunkt</strong> auf das Rentenkonto.</p><p>Der Wert des Durchschnittsentgelts ändert sich jährlich und abhängig von deinem Einkommen bekommst du anteilig weniger oder mehr Rentenpunkte für das jeweilige Jahr.<br /><br />Die maximale Anzahl an Rentenpunkten beträgt ca. 2 pro Jahr, was mit der Beitragsbemessungsgrenze zu tun hat.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was, wenn ich mit 65 Jahren in Rente gehen möchte?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Wie bereits erwähnt, möchte Elena nur bis zu ihrem 65. Lebensjahr arbeiten. Unter der Voraussetzung, dass sie jedes Jahr genau den Durchschnitt verdient, hätte sie an ihrem <strong>65. Geburtstag genau 45 Rentenpunkte.</strong></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie ermittelt man die Rentenhöhe?</h2>				</div>
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									<p>Um die <strong>Rentenhöhe</strong> zu ermitteln, werden die <strong>Rentenpunkte</strong> mit dem sog. <strong>Rentenwert</strong> multipliziert.<br /><br />Auch der Rentenwert wird jedes Jahr von der Bundesregierung und dem Bundesrat neu festgelegt.<br /><br />Für das Jahr <strong>2022</strong> beträgt der <strong>Rentenwert 36,02 Euro</strong> (Westdeutschland).<br /><br />Der durchschnittliche Rentenanstieg der letzten Jahre lag bei 1,8 % pro Jahr. Wenn wir diesen Wert ebenfalls annehmen, bis Elena 67 ist, wäre dies ein <strong>Rentenwert von 69,70 Euro pro Rentenpunkt.</strong><br /><br />Macht dann eine Rente von 3.136 Euro brutto. (45 Rentenpunkte x 69,70 Euro Rentenwert).<br /><br />Klingt doch erstmal nicht schlecht, oder? <strong>ABER&#8230;</strong></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie wird die Rente versteuert?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Von der Rente werden noch <strong>Steuern und Krankenversicherung</strong> abgezogen. In unserer Rechnung soll dies pauschal 20 % betragen.<br />Damit liegt die Nettorente von Elena bei 2.500 Euro.</p><p>Ja, ärgerlich – die Rente ist zu versteuern!</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie berücksichtigt man die Inflation bei der Ermittlung der zukünftigen Kaufkraft?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Der nächste Schritt ist die Berücksichtigung der <strong>Inflation.</strong> Durch die Inflation wird der Wert unseres Geldes immer weniger. Oder anders formuliert: Ich muss immer mehr an Geldbetrag aufwänden, um mir das Gleiche leisten zu können. Gerade in diesem Jahr hat jede:r von uns schmerzlich erfahren, was dies bedeutet.<br /><br />Der <strong>langjährige Durchschnittswert</strong> der Vergangenheit lag bei ca. <strong>2 % Inflation</strong> pro Jahr.<br /><br />Bereits Ende 2021 zeichnete sich jedoch ein gehöriger Anstieg ab. Daher rechne ich im Weiteren mit einer <strong>Inflation von 3 % pro Jahr</strong> (ohne natürlich zu wissen, wie hoch sie wirklich sein wird!)</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welchen Geldbetrag benötige ich zur Aufrechterhaltung meines Lebensstandards im Alter?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Kommen wir zurück zu Elena: Wenn sie nun <strong>denselben Lebensstandard</strong> ab ihrem 65. Lebensjahr haben möchte <strong>wie heute</strong> zu Erwerbszeiten, muss sie ihr heutiges <strong>Nettoeinkommen von 2.270 Euro</strong> mit den angenommenen jährlichen <strong>3 % Inflationsverlust</strong> hochrechnen, um ihre Rentenlücke ermitteln zu können.<br /><br />Dies ergibt bei einer Laufzeit von 35 Jahren (bis zu ihrem 65. Lebensjahr) einen Wert von <strong>6.380 Euro.</strong> <span style="text-decoration: underline;"><strong>Mit dieser Summe kann sich Elena in 35 Jahre genauso viel kaufen wie heute für 2.270 Euro!</strong></span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie musst ich vorgehen, wenn ich abschlagsfrei früher in Rente gehen möchte?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									Elena möchte, wie bereits erwähnt, mit 65 in Rente gehen. Würde sie nun die gesetzliche Rente in Anspruch nehmen, müsste sie bis an ihr <strong>Lebensende Abschläge</strong> <strong>in Kauf nehmen. </strong><br><br>Diese Abschläge betragen 0,3 % pro Monat, den sie früher in Rente gehen möchte. In ihrem Fall also 7,2 % (0,3 % x 24 Monate).<br><br>Einen solch hohen, lebenslangen Abschlag will Elena vermeiden.<br><br>Daher plant sie, die 2 Jahre bis zum Renteneintrittsalter von 67 Jahren aus <strong>privaten Mitteln zu überbrücken.</strong><br><br>Um dies sicherzustellen benötigt sie <strong>ca. 154.000 Euro</strong> (2 Jahre x 6.380 Euro pro Monat). Eingerechnet sind hier weiterhin die <strong>3 % Inflation p.a.  und eine 3 %-ige Nachsteuerrendite p.a. ihrer Anlagen.</strong>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18px; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); text-align: var(--text-align);">Kennst du schon mein E-Book <a href="https://dein-vorsorgecoach.de/e-book-fehler-altersvorsorge-vermeiden/#ebook" target="_blank" rel="noopener"><strong>&#8222;Die 9 häufigsten Fehler bei der Altersvorsorge &#8211; und wie du sie vermeidest!&#8220;</strong></a>?</span></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a531b82 elementor-align-center elementor-mobile-align-left elementor-widget elementor-widget-button" data-id="a531b82" data-element_type="widget" data-settings="{&quot;_animation&quot;:&quot;none&quot;}" data-widget_type="button.default">
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					</a>
				</div>
								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie viel Geld brauche ich wirklich bis zum Ende meines Lebens?</h2>				</div>
				</div>
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									Statistisch wird Elena ungefähr 90 Jahre alt. <strong><a href="https://www.7jahrelaenger.de/7jl/unsere-rechner/lebenserwartungsrechner" target="_blank" rel="noopener">(Lebenserwartungsrechner)</a></strong><br><br>Dies bedeutet für sie, dass sie für <strong>23 weitere Jahre,</strong> ab ihrem 67. Lebensjahr, ihre Rentenlücke schließen muss.<br><br>Ab 67 benötigt sie monatlich für die Schließung ihrer <strong>Rentenlücke 4.280 Euro</strong><br>(Schritt 1: 2.270 Euro heutiges Nettoeinkommen x 3 % p.a. Inflation bis zum 67. Lebensjahr = 6.780 Euro <strong>zukünftige, benötigte Kaufkraft</strong><br>
Schritt 2:<strong> gesetzliche Nettorente</strong> ab 67: 2.500 Euro<br>Schritt 3: <span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align);">6.780 Euro – 2.500 Euro = 4.280 Euro <strong>Rentenlücke</strong>)</span><br><br><strong>966.00 Euro</strong> ist das Kapital, was <strong>ab dem 67. Lebensjahr zur Verfügung stehen muss.</strong> Um auch die 2 Jahre, die sie früher in Rente gehen möchte, überbrücken zu können, benötigt sie<span style="text-decoration: underline;"><strong> ab dem 65. Lebensjahr</strong></span> (inkl. Zinserträgen) <span style="text-decoration: underline;"><strong>insgesamt 1.062.000 Euro.</strong></span>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a0ccdb7 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a0ccdb7" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 18px; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: var(--text-align);">Du möchtest wissen, wie diese Rechnung für deine individuelle Situation aussieht?</span></strong></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-7428088 elementor-align-center elementor-mobile-align-left elementor-widget elementor-widget-button" data-id="7428088" data-element_type="widget" data-settings="{&quot;_animation&quot;:&quot;none&quot;}" data-widget_type="button.default">
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					</span>
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								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-1e27b51 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="1e27b51" data-element_type="container">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie kann ich meine Rentenlücke schließen?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Da Elena noch lange Zeit bis zur Rente hat, kann sie durchaus in ertragreiche, damit aber auch schwankungsintensive, Anlagen investieren. Diese werfen pro Jahr ca. 7–9 % Rendite ab. (durchschnittlicher, historischer Ertrag bei langfristen (&gt; 15 Jahre) Aktieninvestments, Achtung: Vergangenheitswerte sind keine Garantie für die Zukunft!) </p><p>Um die Summe von 1.062.000 Euro in 35 Jahren zu erreichen, bei einer angenommenen Nachsteuerrendite von 6 % pro Jahr, muss Elena<strong> jeden Monat ca. 770 Euro für die Schließung ihrer Rentenlücke zur Seite legen.</strong></p><p><strong>Leseempfehlung: <a href="https://dein-vorsorgecoach.de/msci-world/" target="_blank" rel="noopener">MSCI World – Das perfekte Einsteigerinvestment?</a> </strong><span style="text-align: var(--text-align);">Was du vor deinem Investment in den MSCI World unbedingt wissen solltest!</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-397815b e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="397815b" data-element_type="container">
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Rechenbeispiel 2: Michelle, 30, bisher angestellt, jetzt selbständig, möchte mit 65 in Rente gehen</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Michelle ist eine Kollegin von Elena. Sie arbeitet in der IT-Abteilung und verdient dort in etwa dasselbe wie ihre gleichaltrige Kollegin. Ihre beruflichen Pläne sind jedoch ganz andere! Sie möchte flexibler und ortsunabhängig arbeiten und sich daher als <strong>Webdesignerin selbständig</strong> machen.<br /><br />Ihre Rentenpläne decken sich jedoch mit denen von Elena: Auch sie möchte mit 65 aufhören zu arbeiten und ihren jetzigen Lebensstandard i.H.v. 2.270 Euro im Alter beibehalten.<br /><br />Michelles Rentenlücke wird deutlich höher ausfallen als bei Elena, weil sie <strong>mit dem Start in ihre Selbständigkeit nicht mehr in die gesetzliche Rente einzahlen wird.</strong><br />Die benötigten Gelder müssen also aus anderen Quellen kommen. <br /><br />Michelle hat Glück: Ihre Oma hat allen Enkeln ein großzügiges Geldgeschenk gemacht. Von diesem Geld möchte Michelle bereits <strong>heute 50.000 Euro</strong> in ihre Altersvorsorge, für die Schließung ihrer Rentenlücke, investieren.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<div class="e-con-inner">
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie berechnet man die Rente bei Selbständigen?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Wir gehen der Einfachheit halber von denselben Rahmenbedingungen aus wie bei Elena.</p><p>Das bedeutet zunächst, dass Michelle bisher 10 Rentenpunkte gesammelt hat. Diese werden nicht weiter anwachsen, da sie nicht weiter in die gesetzliche Rente einzahlt. Sie gehen aber auch <strong>nicht verloren, sondern verbleiben auf ihrem persönlichen Rentenkonto.</strong></p><p>Aus diesen 10 Punkten ergibt sich gem. der o.a. Rechnung eine Bruttorente von 697 Euro (69,70 Euro Rentenwert x 10 Punkte). Abzüglich Steuer und Krankenversicherung bleiben ihr in etwa <strong>560 Euro Nettorente</strong> übrig.</p><p>Da sie jedoch, genauso wie Elena, <strong>6.780 Euro monatlich</strong> benötigt um ihren <strong>heutigen Lebensstandard auch im Alter zu halten,</strong> hat sie ab<strong> 67 eine Rentenlücke von 6.220 Euro pro Monat</strong> (6.780 Euro – 560 Euro = 6.220 Rentenlücke).</p><p>Für ihr 65. und 66. Lebensjahr braucht Michelle, genauso wie Elena, Gelder aus rein privaten Quellen. (6.380 pro Monat für 2 Jahre).</p><p>Für die Sicherstellung<strong> ihres Lebensstandards vom 67. bis zum 90. Lebensjahr,</strong> benötigt Michelle <strong>ca. 1.698.000 Euro.</strong> Um auch die beiden Jahre zuvor finanzieren zu können, summiert sich das benötigte Kapital auf <span style="text-decoration: underline;"><strong>insgesamt 1.749.000 Euro ab dem 65. Lebensjahr</strong></span> (Zinserträge eingerechnet).</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2c47acf elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2c47acf" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 18px; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: var(--text-align);">Du möchtest wissen, wie diese Rechnung für deine individuelle Situation aussieht?</span></strong></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-e842b68 elementor-align-center elementor-mobile-align-left elementor-widget elementor-widget-button" data-id="e842b68" data-element_type="widget" data-settings="{&quot;_animation&quot;:&quot;none&quot;}" data-widget_type="button.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<div class="elementor-button-wrapper">
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					</a>
				</div>
								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-1e9c239 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="1e9c239" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-5636685 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="5636685" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie kann ich als Selbständige:r meine Rentenlücke schließen?</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-cc88470 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="cc88470" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Mit dem<strong> Startkapital von 50.000 Euro</strong> und einer angenommenen <strong>Nachsteuerrendite von 6 % pro Jahr</strong> muss Michelle<strong> monatlich ca. 990 Euro</strong> zur Seite legen, um ihr Ziel zu erreichen. <br /><br />Puh, das ist ganz schön viel, oder?<br /><br />Du siehst: In beiden Beispielen ist aufgrund der zugrundeliegenden mathematischen Gesetzmäßigkeiten sehr viel Disziplin, gepaart mit doch recht hohen monatlichen Beiträgen aufzubringen.</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-7716d5d elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="7716d5d" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong><span style="font-size: 18px; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: var(--text-align);">Leseempfehlung:</span></strong><a style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); text-align: var(--text-align); background-color: #ffffff; font-size: 18px;" href="https://dein-vorsorgecoach.de/sparplan-top-tipps"> <span style="font-weight: bold;">5 Top-Tipps für deinen ETF-, Fonds- oder Aktien-Sparplan!</span></a><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); text-align: var(--text-align); color: #000000; font-size: 18px;"> Erhöhe deine Rendite von Anfang an und baue clever Vermögen auf!</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-3ce976d e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="3ce976d" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-b2e2812 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="b2e2812" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">11 Tipps wie du deine Rentenlücke schließen kannst</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-fd8ec6e elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="fd8ec6e" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									Es gibt diverse Stellschrauben für die beiden, sich den Herausforderungen der vorhandenen Rentenlücke zu stellen, die Rechnung zu „entschärfen“:								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-7636ca7 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="7636ca7" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-0fd4a97 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="0fd4a97" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">1. Passives Einkommen aufbauen</h3>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-4a352a6 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="4a352a6" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Die erste Möglichkeit ist sog. „passive Einkommensströme“ zu schaffen. Eine Begrifflichkeit, die aktuell sehr prominent in der öffentlichen Wahrnehmung vertreten ist. Dazu zählen z.B. <strong>Dividendeneinkommen</strong> aus Aktieninvestments, <strong>Mieteinnahmen</strong> (s. 11.), <strong>Patente,</strong> <strong>Zinseinnahmen</strong> (sofern es wieder interessante Zinssätze am Markt gibt), <strong>direkte Firmenbeteiligungen</strong> etc.</p><p>Ziel hierbei ist es, ohne eigenes Agieren – also passiv – Einkommen zu generieren. Diese Erträge solltest du wieder <strong>reinvestieren,</strong> um vom <strong>Zinseszinseffekt</strong> zu profitieren – also die <strong>Erträge weitere Erträge erzielen zu lassen.</strong></p><p>Eine vergleichsweise neue, aber immer interessanter werdende Möglichkeit, ein passives Einkommen zu generieren, sind <b>P2P-Kredite. </b>Dabei handelt es sich um Kredite, die direkt von Privatperson an Privatperson ausgegeben werden &#8211; ohne, dass Banken involviert sind. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, schau doch mal bei <a href="https://northern.finance/" target="_blank" rel="noopener">Northern Finance</a> vorbei! Hier wird anschaulich erklärt, wie P2P-Kredite funktionieren, welche Chancen &amp; Risiken bestehen und worauf du achten solltest.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-1ea6355 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="1ea6355" data-element_type="container">
					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-43803fc elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="43803fc" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">2. Bereits vorhandene Einkommens- bzw. Vermögensquellen</h3>				</div>
				</div>
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									<p>In den Beispielen von Elena und Michelle habe ich, abgesehen von Michelles Erbschaft, keine weiteren Einkommens- bzw. Vermögensquellen berücksichtigt.</p><p>Natürlich verändern vorhandene private <strong>Lebens- oder Rentenversicherungen,</strong> eine <strong>betriebliche Altersvorsorge,</strong> <strong>Immobilien</strong> oder <strong>Erbschaften</strong> die Betrachtung. Sie führen, im besten Fall, zu einer deutlichen <strong>Reduzierung der monatlich erforderlichen Sparrate </strong>um die eigene Rentenlücke zu schließen.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">3. Länger arbeiten und später in Rente gehen</h3>				</div>
				</div>
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									Führt dies zu Zufriedenheit und steht es im Einklang mit dir und deinen Zielen? Für Elena und Michelle lautet die Antwort: Nein!								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">4. Eine höhere Ansparrendite und/oder Rendite in der Auszahlphase</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Dies führt in der Regel dazu, dass auch <strong>höhere Risiken</strong> (Rendite kommt von Risiko) eingegangen werden müssen. Wegen der Gefahr, dass damit auch die Wahrscheinlichkeit eines (teilweisen) Totalverlustes steigt, solltest du genau abwägen, wie hoch das <strong>Risiko für dich persönlich wirklich sein kann.</strong></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">5. Die Ansprüche an sich selbst und den zukünftigen Lebensstandard runterschrauben</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Dies mag in einem gewissen Maße sinnvoll und auch realistisch erscheinen. Allerdings ist es nicht zwingend so, dass die Kosten im Alter signifikant sinken – sie <strong>verschieben</strong> sich vielmehr: <br /><br />Plötzlich nimmt der Posten <strong>medizinische Versorgung und Gesunderhaltung</strong> einen viel höheren Stellenwert ein, als noch in jungen Jahren. Vielleicht sinken im Gegenzug dazu die Kosten für die eigene Mobilität oder Kleidung.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">6. Die Wichtigkeit der Stundensatzkalkulation bei Selbständigen</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Wenn du selbständig bist, kommt der Stundensatzkalkulation eine zentrale und prominente Rolle zu. Neben der korrekten Ermittlung der tatsächlich abrechenbaren Stunden oder Tage, all den Kosten, die &#8222;jetzt&#8220; zu decken sind und der Bezahlung deines „heutigen Lebens“ habe auch stets den Betrag auf dem Zettel, den du für deine eigene Altersvorsorge benötigst.</p><p>Hierfür ist es selbstverständlich unerlässlich, zu wissen, was du später benötigst und wie viel du dafür monatlich zur Seite legen musst.</p><p>Eine unternehmerisch korrekte und nachhaltige Stundensatzkalkulation, mit dem Ziel, jetzt und später von deinem Business leben zu können, muss Teil deiner Unternehmensplanung sein.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">7. Skaliere und erweitere dein Business</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									Sofern dein Business gut läuft und deine Branche oder Dienstleistung es ermöglichen, kannst du dir vielleicht einmal Gedanken über die Skalierung machen.<br><br> Hast du schon über einen Onlineshop, Workshops oder Onlinekurse als zusätzliches Angebot nachgedacht?								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">8. Weitere Einkommensquellen erschließen</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									Eventuell hast du die Möglichkeit in einem Nebenjob (am Wochenende?) zusätzliches Geld zu verdienen? Übrigens: Ab Oktober 2022 steigt die Verdienstobergrenze für Minijobs auf 520 Euro.								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">9. Den eigenen Wert steigern</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Jede Investition in dein Wissen, dein Know-how, deine Skills macht dich sowohl im Angestelltenverhältnis als auch in deiner Selbständigkeit wertvoller. Diesen Mehr-Wert kannst und solltest du in einem gesunden Rahmen ummünzen in höhere Gehaltsforderungen bzw. angepasste Stundensätze. Das vieldiskutierte Thema Fachkräftemangel wird sich mit Sicherheit nicht kurzfristig lösen lassen, so dass du deine Verhandlungschancen nutzen solltest.   </p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">10. Den Arbeitgeber am Vermögensaufbau beteiligen</h3>				</div>
				</div>
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									<p>Erkundige dich, welche Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) dein Arbeitgeber anbietet. Käme dies evtl. auch für dich infrage? Denk dran: Dein Arbeitgeber ist verpflichtet, sich mit mind. 15 % an deiner bAV zu beteiligen! Klar ist auch: je besser du hier verhandelst, desto sinnvoller wird diese Art des zusätzlichen Kapitalaufbaus. Wie sieht es mit vermögenswirksamen Leistungen (VWL) aus? (40 € pro Monat maximal – okay. Aber Kleinvieh und so.)</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-large">11. Immobilie als zusätzliche Einnahmequelle</h3>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Kannst du dir vorstellen, eine <strong>Immobilie als zusätzliche Einnahmequelle</strong> zu erwerben? Die damit einhergehende Verantwortung ist nicht für jede:n etwas, u.a. diverse <strong>steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten</strong> können ein Immobilieninvestment attraktiv machen. Sprich vielleicht mal mit deinem Steuerberater darüber.</p><p>Die Tatsache, dass es sich bei Immobilien um ein <strong>Sachwertinvestment</strong> handelt, macht sie vor dem Hintergrund <strong>inflationärer Entwicklungen grundsätzlich wertstabil</strong>.</p><p>Wenn du zwar in Immobilien investieren möchtest, ein Direktinvestment aber (noch) nicht das Richtige ist, habe ich hier etwas für dich:</p><p><strong>Leseempfehlung: <a href="https://dein-vorsorgecoach.de/7-moeglichkeiten-immobilieninvestment/" target="_blank" rel="noopener">7 Möglichkeiten, in Immobilien zu investieren! </a></strong>Es muss nicht immer ein ganzes Haus sein, bereits mit wenig Geld kannst du vom &#8222;Betongold&#8220; profitieren!</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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															<img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot.webp" class="attachment-full size-full wp-image-917" alt="Finanzcoaching" srcset="https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot.webp 1024w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot-300x300.webp 300w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot-150x150.webp 150w, https://dein-vorsorgecoach.de/wp-content/uploads/2022/03/1024-MarioMetteFinanzcoaching-Angebot-768x768.webp 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" title="Kenne deine Rentenlücke! Warum du, sowohl als Angestellte:r als auch als Selbständige:r, bis zur Rente mind. 1 Million Euro für deinen Ruhestand brauchst! 3">															</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dein Vorsorgecoach meint</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Für die Schließung deiner Rentenlücke gibt es verschiedene Mittel und Wege. Ähnlich wie bei der Geldanlage an sich ist es auch hierbei sinnvoll, eine Verteilung vorzunehmen, nicht alles auf ein Pferd zu setzen. Kombiniere verschiedene Anlageformen miteinander.<br /><br />Mach dir möglichst früh ein Bild davon, wie groß deine persönliche Rentenlücke tatsächlich ist und wie viel du benötigst, um sie zu schließen.<br /><br />Überprüfe dies regelmäßig und nimm ggfs. Anpassungen vor.<br /><br />Vergiss dabei auf gar keinen Fall die Inflation mit einzuberechnen!<br /><br />Je früher du damit anfängst, desto mehr lässt du den Zinseszinseffekt für dich arbeiten – du musst dementsprechend „weniger“ dafür arbeiten <img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/svg/1f609.svg" alt="&#x1f609;" title="Kenne deine Rentenlücke! Warum du, sowohl als Angestellte:r als auch als Selbständige:r, bis zur Rente mind. 1 Million Euro für deinen Ruhestand brauchst! 4"></p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-ea3ebb9 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="ea3ebb9" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><strong>Leseempfehlung:</strong><a href="https://dein-vorsorgecoach.de/sparplan-top-tipps"> <b>5 Top-Tipps für deinen ETF-, Fonds- oder Aktien-Sparplan!</b></a> Erhöhe deine Rendite von Anfang an und baue clever Vermögen auf.</p>								</div>
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				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de/rentenluecke-berechnen-1mio/">Kenne deine Rentenlücke! Warum du, sowohl als Angestellte:r als auch als Selbständige:r, bis zur Rente mind. 1 Million Euro für deinen Ruhestand brauchst!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de">Mario Mette | Finanzcoach für Frauen</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finanzielle Freiheit! Wie du sie erreichen kannst und wie viel Geld du wirklich brauchst!</title>
		<link>https://dein-vorsorgecoach.de/finanzielle-freiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2022 06:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[aktienkurs]]></category>
		<category><![CDATA[aktiensparplan]]></category>
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		<category><![CDATA[finanzielle freiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Unabhängigheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[wertpapiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dein-vorsorgecoach.de/?p=2229</guid>

					<description><![CDATA[<p>Finanzielle Freiheit, finanzielle Unabhängigkeit und passives Einkommen generieren – das sind heute wichtige Ziele. Jede:r definiert diese Freiheit jedoch anders, für viele ist es die Gewissheit, im Alter seinen Lebensstandard halten zu können, für andere, möglichst früh in Teilzeit zu arbeiten, damit mehr Zeit für Familie, Freunde, Hobbies oder andere Projekte bleibt. Erfahre hier, wie du zu deiner Definition von finanzieller Freiheit findest, wie du deine Risikobereitschaft analysierst und deine Anlagestrategie aufstellst! Darüber hinaus warten 2 konkrete Rechenbeispiele auf dich!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de/finanzielle-freiheit/">Finanzielle Freiheit! Wie du sie erreichen kannst und wie viel Geld du wirklich brauchst!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de">Mario Mette | Finanzcoach für Frauen</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2229" class="elementor elementor-2229" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was bedeutet finanzielle Freiheit?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Wenn es um persönliche Ziele bei der Geld- oder Vermögensanlage geht, fällt häufig der Begriff, der Wunsch oder das Ziel „finanzielle Freiheit“.<br /><br />Zuerst gilt es, die Bedeutung von finanzieller Freiheit zu klären. Wie so oft im Leben gibt es hierbei jedoch nicht „die eine“ Definition, mit der jeder Mensch dasselbe meint und mit der alle Aspekte abgegolten sind. Vielmehr ist es eine <strong>hochindividuelle Auslegung,</strong> was genau jemand unter finanzieller Freiheit versteht.<br /><br />Im Allgemeinen wird der Begriff finanzielle Freiheit so definiert, dass die<strong> festen Ausgaben</strong> (Wohnen, Essen, Trinken, Transport) durch Zahlungen gedeckt sind, für die <strong>nicht aktiv gearbeitet werden muss,</strong> dies wird auch als <strong>„passives Einkommen“</strong> bezeichnet.<br /><br />Eine Steigerung dieses Ansatzes ist das Ziel, soviel <strong>Kapital anzusammeln,</strong> dass die <strong>kompletten Ausgaben aus den Erträgen bezahlt</strong> werden können.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-element elementor-element-f4acfcd elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="f4acfcd" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was sind Motive für den Wunsch nach finanzieller Freiheit?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>So einzigartig wir alle sind, so vielfältig können auch die Motive hinter dem Wunsch nach persönlicher finanzieller Freiheit sein:<br /><br />Früherer Renteneintritt<br />Früh im Berufsleben nur noch in Teilzeit zu arbeiten<br />Verlässliche Zusatzeinnahmen zu generieren, um daraus Urlaube und Hobbies zu finanzieren<br /><br />Einen speziellen Weg in Richtung Finanzielle Freiheit beschreiten die Anhänger des sog. <strong>Frugalismus.</strong></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was bedeutet Frugalismus?</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-12af750 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="12af750" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Der Begriff leitet sich aus lateinischen „frugalis“ ab, was so viel wie genügsam oder sparsam bedeutet. Den Frugalist:innen geht es dabei um <strong>bewussten Konsumverzicht</strong> und eine <strong>sehr sparsame Lebensweise.</strong></p><p>Gleichzeitig realisieren sie eine <strong>sehr hohe Sparquote.</strong> Frugalist:innen kommen auf eine Sparquote von über 30 % , in der Spitze bis zu <strong>70 oder gar 80 % ihres Einkommens!</strong> Zum Vergleich: der Bevölkerungsdurchschnitt spart ca. 10% des monatlichen Einkommens.</p><p>Das Ziel der Frugalisten ist es, so viel an Vermögen durch Investitionen aufzubauen, dass man ab einem bestimmten, durchaus sehr jungen Alter, allein von den Erträgen der Anlagen leben kann. Auf diese Weise streben sie nach finanzieller Freiheit, die es ihnen ermöglicht, ihren Lebensstil unabhängig von einem festen Einkommen zu gestalten.</p><p>Dies setzt einen sehr klaren Plan und ein verbindliches, konsequentes und nachhaltiges Commitment mit sich selbst voraus. Es ist offensichtlich, dass Frugalismus vorrangig für Personen mit hohen, bis sehr hohen, Einkommen besser umsetzbar ist.</p><p>Frugal zu leben bedeutet auch, Konsumverzicht konsequent umzusetzen. Sei es günstiges Wohnen, durch wenig Wohnraum oder der Verzicht auf regelmäßiges auswärts essen gehen.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-f031b5c elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="f031b5c" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie definierst du deine finanzielle Freiheit?</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-e3a8824 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="e3a8824" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									Egal, wie deine persönliche Definition von „Finanzielle Freiheit“ aussieht, es ist wichtig, deine aktuelle Situation genau zu kennen und zu analysieren.

Hierbei gilt es diverse Fragen zu beantworten:<br><br>

 	<li>Wie lautet mein Ziel?</li>
 	<li>Wann will ich es erreicht haben?</li>
 	<li>Was habe ich bisher schon dafür getan?</li>
 	<li>Wie viel muss ich noch tun, um mein Ziel zu erreichen?</li>
 	<li>Wie sieht meine Einkommens- u. Ausgabensituation aus?</li>
 	<li>Wie kann ich Einkommen steigern, wie Ausgaben senken?</li>
 	<li>Welches Risiko bin ich bereit einzugehen?</li>
 	<li>Worin bestehen die Gefahren, dass ich mein Ziel nicht erreiche? Wie kann ich sie eliminieren?</li><br>

Beantworte diese Fragen für dich schonungslos offen und ehrlich. Nur so wirst du nachhaltig dein (hoffentlich) realistisch formuliertes Ziel erreichen können.<br><br>Beispiel gefällig?<br><br>Du stellst fest, dass du trotz aller Sparbemühungen „nur“ auf eine maximale <span style="text-decoration: underline;">Sparrate von 200 Euro pro Monat</span> kommst. In <span style="text-decoration: underline;">30 Jahren</span> möchtest du gern über ein Vermögen von <span style="text-decoration: underline;">1 Mio. Euro</span> verfügen – allein aus deinen Sparbemühungen heraus. Ohne zusätzliche Einnahmen oder größere Einmalzahlungen, wären lt. Mathematik 14,4 % Zinsen p.a. erforderlich. <strong>Nach Steuern. Kontinuierlich jedes Jahr.</strong><br><br>Klingt nach enorm viel? Ist es auch!<br><br>Selbst mit der Bereitschaft, ein sehr hohes Risiko einzugehen, dürfte dieses Ziel schwer bis nicht erreichbar sein. Schließlich besteht darüber hinaus die sehr große Gefahr, dass bei einem derart hohen Risiko das komplette Geld den Bach runter geht.								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie analysiere ich meine Risikobereitschaft?</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Nachdem wir ein erstes Mal die „harte“ Mathematik bemüht haben, möchte ich an dieser Stelle auf eine eher „weiche“ Komponente eingehen: <strong>deine persönliche Risikobereitschaft.</strong></p>
<p><span style="background-color: var(--ast-global-color-4); color: var( --e-global-color-text ); font-style: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align);">Die persönliche Risikobereitschaft ist eine entscheidende Stellschraube auf dem Weg zur finanziellen Freiheit. Sie bestimmt, welche Art von Anlagestrategie am besten zu einem passt und wie viel Risiko man bereit ist, einzugehen, um seine finanziellen Ziele zu erreichen. Wenn man sich über seine Risikotoleranz im Klaren ist, kann man eine Anlagestrategie wählen, die sowohl die Renditeaussichten als auch die psychologischen Auswirkungen von Kursschwankungen berücksichtigt.</span><span style="background-color: var(--ast-global-color-4); color: var( --e-global-color-text ); font-style: inherit; font-weight: inherit; letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align);"><br></span></p>
<p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">Es ist wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein und zu hinterfragen, wie man auf Marktvolatilität reagiert. Kann man ruhig schlafen, wenn die Kurse innerhalb eines Tages oder einer Woche um 50 % einbrechen, oder führt das zu schlaflosen Nächten? Die Antwort auf diese Frage hat einen großen Einfluss darauf, ob man eine risikoreiche oder eher konservative Anlagestrategie verfolgt.</span><br></p>
<p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">Eine falsche Einschätzung der eigenen Risikobereitschaft kann zu Frustration führen und den Weg zur finanziellen Freiheit erschweren. Es ist daher wichtig, eine Strategie zu wählen, die zur eigenen Persönlichkeit und finanziellen Ziele passt, um langfristig erfolgreich zu sein.</span></p>								</div>
				</div>
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				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mit wie viel Rendite kann man rechnen?</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Es ist schwierig, gerade in der aktuellen Zeit, Renditeprognosen für die unterschiedlichen Risikoausrichtungen zu nennen.<br /><br />Dennoch denke ich, dass man <strong>langfristig mit 6 bis 7 % p.a.</strong> als Anhaltspunkt für <strong>offensive Investments</strong> und mit <strong>3 % p.a.</strong> für eher <strong>konservative Anlagen</strong> kalkulieren kann.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ist die Einnahmen- und Ausgabenrechnung?</h2>				</div>
				</div>
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									Um einen realistischen Blick zu erhalten, ist der nächste Schritt eine Übersicht über deine <strong>Einnahmen und Ausgaben</strong> zu gewinnen.<br><br>Hierbei ist von besonderem Interesse, welche <strong>Sparpotentiale</strong> du heben kannst und welche Gelder du dadurch in die langfristige Investition deines Plans fließen lassen kannst.<br><br>Nutzt du wirklich das Fitnessstudio, für welches du seit Jahr und Tag einen Beitrag bezahlst? Benötigst du wirklich 3 Streamingabos? Gibt es einen günstigeren Handytarif?<br><br>
Natürlich solltest du auf gar keinen Fall Möglichkeiten außer Acht lassen, deine <strong>Einnahmen zu steigern.</strong><br><br>Einfache Rechnung: Je mehr du vorn reingibst, desto mehr kommt hinten raus.<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Anlagen eignen sich für die finanzielle Freiheit?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									An dieser Stelle möchte ich zumindest die prominentesten Möglichkeiten aufzählen. Auf die speziellen Funktionsweisen soll an dieser Stelle nicht eingegangen werden, da es vielfältige Ausgestaltungsvarianten gibt.<br><br>
 	<li><strong>Einzelaktieninvestments,</strong> hier speziell: <strong>Dividendentitel</strong> mit regelmäßiger Ausschüttungen</li>
 	<li><strong>Investmentfonds</strong> oder <strong>ETFs,</strong> in der Auszahlphase idealerweise ausschüttend</li>
 	<li><strong>Vermietete Immobilien</strong></li>
 	<li><strong>Firmenbeteiligungen</strong></li>
 	<li><strong>Staats- und/oder Unternehmensanleihen</strong> (sofern es wieder akzeptable Zinserträge gibt)<br><br>
<strong>Leseempfehlung:</strong> <strong><a href="https://dein-vorsorgecoach.de/7-moeglichkeiten-immobilieninvestment/" target="_blank" rel="noopener">7 Möglichkeiten in Immobilien zu investieren!</a></strong> Es muss nicht immer ein ganzes Haus sein, bereits mit wenig Geld kannst du vom Betongold profitieren.<br><br><strong>Leseempfehlung: <a href="https://dein-vorsorgecoach.de/msci-world/" target="_blank" rel="noopener">MSCI World &#8211; Das perfekte Einsteigerinvestment?</a> </strong>Was du vor deinem Investment in den MSCI World unbedingt wissen solltest!<br><br><strong>Leseempfehlung: <a href="https://dein-vorsorgecoach.de/sparplan/" target="_blank" rel="noopener">5 Top-Tipps für deinen ETF-, Fonds- oder Aktiensparplan!</a></strong> Erhöhe deine Rendite von Anfang an und baue clever Vermögen auf!								</div>
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				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie ist meine persönliche Definition von finanzieller Freiheit?</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Bevor wir uns, endlich!, den konkreten Rechenbeispielen widmen, hier einige exemplarische Fragen, die du dir im Zusammenhang mit deiner Definition von finanzieller Freiheit stellen kannst.</p><p>1.) Über welche <strong>Einmalsumme</strong> muss ich verfügen, um eine <strong>mtl. Entnahme von 1.000 Euro</strong> über eine Laufzeit von <strong>30 Jahren</strong> zu erhalten?<br />2.) Welchen <strong>einmaligen Betrag</strong> muss ich heute in die Kalkulation einbeziehen, um auf meine Zielsumme zu kommen, wenn ich mtl. zusätzlich 300 Euro zu durchschnittlich 4,00 % anlege?<br />3.) Wie <strong>viele Jahre reicht</strong> eine Summe i.H.v. 250.000 Euro, wenn ich mtl. 500 Euro entnehme und 3 % pro Jahr an Rendite erwirtschafte?<br />4.)Wie viel entspricht <strong>inflationsbereinigt</strong> eine Summe von 1.000 Euro <strong>in 40 Jahren</strong> – auf welche Summe muss ich hinsparen?<br />5.) Welche <strong>Ansprüche</strong> habe ich <strong>bereits erworben</strong> (gesetzl. Rente, betriebliche Altersvorsorge, bestehende private Vorsorgeverträge), wie werden sich diese <strong>nachhaltig, verlässlich und stabil weiterentwickeln</strong> und wie stellen diese sich unter Inflationsgesichtspunkten dar?</p><p>In den Fragen taucht immer wieder der Aspekt der Inflation auf. Bitte ignoriere sie <strong>NICHT</strong> bei deinen Berechnungen. Aktuell, im Jahr 2022, sehen wir uns mit einer Inflation von 7-8 % konfrontiert. Das langjährige Mittel lag bei ca. 2 %. Inwiefern sie wieder auf diesen Wert zurückfällt ist schwer zu beantworten. Ich habe diesen Prozentsatz dennoch in den folgenden Rechenbeispielen zugrunde gelegt.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was bedeutet Inflation?</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Inflation bedeutet, dass dein Geld Stück für Stück an Wert verliert – du dir also für den <strong>gleichen Geldbetrag weniger kaufen</strong> kannst.</p><p>Um zu wissen, wie viel du benötigst/sparen musst/wie lange dein Geld reicht, gibt es online sehr viele Rechner, mit denen du dein persönliches Ergebnis kalkulieren kannst.</p><p>Ich nutze gern <strong><a href="https://www.zinsen-berechnen.de" target="_blank" rel="noopener">Zinsen berechnen</a></strong> – hier kannst du auch die Inflation eintragen und verschiedene Szenarien durchspielen.</p><p>Doch kommen wir, jetzt aber wirklich, zu den <strong>konkreten Rechenbeispielen!</strong></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Rechenbeispiel 1: Tabea und ihre Definition von finanzieller Freiheit</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Tabea ist 30 Jahre alt, kinderlos und hat kürzlich 20.000 Euro geerbt, welche sie für später anlegen möchte. Sie möchte nicht bis 67, 70 oder noch länger in Vollzeit in ihrem Beruf als Speditionskauffrau tätig sein.&nbsp;</p><p>Tabea hat daher einen Entschluss gefasst und definiert ihre <strong>finanzielle Freiheit </strong>als die Möglichkeit<strong>, mit 60 Jahren auf Teilzeit </strong>zu<strong> reduzieren.</strong> Um den Verdienstausfall bis zum gesetzlichen Renteneintritt zu kompensieren, benötigt sie in 30 Jahren, dann wenn sie 60 wird, monatlich 750 Euro <strong><strong>heutiger Kaufkraft.</strong></strong> Dieser Betrag soll ihr für 25 Jahre zusätzlich zur Verfügung stellen.</p>
<p>Kurz zusammengefasst:</p>
<p>Aktuelles Alter von Tabea: 30 Jahre<br>Gewünschte Zusatzrente mit 60: 750 Euro (heutige Kaufkraft)<br>Gewünschte Rentendauer: 25 Jahre<br>Heutiges Startguthaben: 20.000 Euro<br>Kalkulierte Rendite Ansparphase: 6 % p.a.<br>Inflationsrate: 2 % p.a.<br>Zinssatz während Entnahmephase: 4 % p.a.</p>
<p>Anhand dieser Ausgangswerte können wir nun gemeinsam ausrechnen, <strong>welche monatliche Sparrate Tabea aufwenden muss, um ihr Ziel zu erreichen</strong> (Achtung: Die steuerliche Betrachtung bleibt bei der Berechnung außen vor*).</p>								</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="font-size: 18.75px; font-style: normal; font-weight: 400;"><span style="font-weight: bold;">Schritt 1: Berechnung der inflationsbereinigten Kaufkraft der gewünschten Zusatzrente <a href="https://www.zinsen-berechnen.de/inflationsrechner.php" target="_blank" rel="noopener">Inflationsrechner Zinsen berechnen</a></span><br />2 % Inflation / 30 Jahre Ansparphase / 750 € (heutige Kaufkraft)<br /><span style="font-weight: bold;">= 1.350 € (inflationsbereinigt)</span></p><p style="font-size: 18.75px; font-style: normal; font-weight: 400;"><span style="font-weight: bold;">Schritt 2: Berechnung des benötigten Zielkapitals für die geplante Rentendauer</span><br />2% Inflation / 25 Jahre Entnahmephase / 1.350 € mtl. Entnahme / 4 % p.a. Anlagerendite<br /><span style="font-weight: bold;">= 318.000 € Zielkapital</span></p><p style="font-size: 18.75px; font-style: normal; font-weight: 400;"><span style="font-weight: bold;">Schritt 3: Berechnung der mtl. Sparrate, um Zielkapital zu erreichen</span><br />30 Jahre Laufzeit / 20.000 € Startguthaben / 6 % p.a. Ansparrendite<br /><span style="font-weight: bold;">= 207 € notwendige Sparrate</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Rechenbeispiel 2: Katrin und ihre Definition von finanzieller Freiheit</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Katrin ist 35 Jahre, geschieden und alleinerziehende Mutter. Ihr Sohn Max ist 8 und lebt bei ihr. Vor ihrer Schwangerschaft hat Katrin, nach dem Abschluss ihres Studiums, einige Jahre in Vollzeit als Marketingexpertin in einer mittelgroßen Agentur gearbeitet. </p><p>Durch die in Deutschland kaum vorhandene Vereinbarkeit von Kind und Karriere hat Katrin vor 4 Jahren den Schritt in die Selbständigkeit gewagt und ist heute als Social Media Managerin/Virtuelle Assistenz tätig. Da sie als Selbständige keine Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rente einzahlt, möchte sie nun endlich damit anfangen, privat vorzusorgen. </p><p>Die 30.000 Startkapital sind ihr Anteil aus dem Verkauf des gemeinsamen Einfamilienhauses. Katrins Definition von <strong>finanzieller Freiheit </strong>ist es, mit<strong> 65 Jahren 2.000 Euro heutiger Kaufkraft monatlich zur Verfügung </strong>zu haben – und ihre geringe gesetzliche Rente ausschließlich für Urlaube und Hobbies auszugeben.</p><p>Kurz zusammengefasst:</p><p>Aktuelles Alter von Katrin: 35 Jahre<br />Gewünschte Rente mit 65: 2.000 Euro (heutige Kaufkraft)<br />Gewünschte Rentendauer: 20 Jahre<br />Heutiges Startguthaben: 30.000 Euro<br />Kalkulierte Rendite Ansparphase: 6 % p.a.<br />Inflationsrate: 2 % p.a.<br />Zinssatz während Entnahmephase: 4 % p.a.</p><p>Auch hier berechnen wir gemeinsam, <strong>welche monatliche Sparrate Katrin aufwenden muss, um ihr Ziel zu erreichen</strong> (Achtung: Die steuerliche Betrachtung bleibt auch bei dieser Berechnung außen vor*).</p>								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-700741c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="700741c" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-weight: bold;">Schritt 1: Berechnung der inflationsbereinigten Kaufkraft der gewünschten Rente </span><span style="font-weight: bold;"><a href="https://www.zinsen-berechnen.de/inflationsrechner.php" target="_blank" rel="noopener">Inflationsrechner Zinsen berechnen</a></span><br />2 % Inflation / 30 Jahre Ansparphase / 2.000 € (heutige Kaufkraft)<br /><span style="font-weight: bold;"><br />= 3.620 € (inflationsbereinigt)</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Schritt 2: Berechnung der benötigten Einmalsumme für die geplante Rentendauer<br /></span><br />2% Inflation / 20 Jahre Entnahmephase / 3.620 € mtl. Entnahme / 4 % p.a. Anlagerendite<br /><span style="font-weight: bold;"><br />= 714.000 € Zielkapital</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Schritt 3: Berechnung der mtl. Sparrate, um Einmalsumme zu erreichen<br /></span><br />30 Jahre Laufzeit / 30.000 € Startguthaben / 6 % p.a. Ansparrendite<br /><span style="font-weight: bold;"><br />= 553 € notwendige Sparrate</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
		<div class="elementor-element elementor-element-6be4020 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="6be4020" data-element_type="container">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">*Wieso bleibt die steuerliche Betrachtung außen vor?</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-42c4211 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="42c4211" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Niemand kann seriös und verlässlich sagen, wie genau Steuerregelungen in 3, 4 oder 5 Jahrzehnten aussehen! Darüber hinaus ist ein wichtiger Aspekt, wo ein:e Rentner:in <strong>steuerlich ansässig</strong> ist – denn das muss ja nicht zwingend in Deutschland sein! (siehe hierzu den Exkurs zum Thema Geo-Arbitrage)</p><p>Aktuell sieht die Regelung einen <strong>jährlichen Steuerfreibetrag von 801 Euro (Ehepaare: 1.602 Euro)</strong> vor. Bis zu dieser Summe sind Erträge <strong>steuerfrei.</strong> Darüber liegende Erträge werden mit <strong>25% Abgeltungssteuer </strong>und <strong>5,5% Solidaritätszuschlag versteuert.</strong> (ab dem 01.01.2023 wird eine Anhebung auf 1.000 Euro/2.000 Euro angestrebt).</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-71f9d3c elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="71f9d3c" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Exkurs: Was bedeutet Geo-Arbitrage?</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f952a21 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f952a21" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									Geo-Arbitrage bedeutet, in einem Land mit <strong>niedrigen Lebenshaltungskosten zu leben und sein Geld in einkommensstarken Ländern,</strong> in einer „harten Währung“<strong> zu verdienen.</strong><br><br> Einfach formuliert: Euro, Dollar oder Schweizer Franken verdienen/als Rente erhalten – und in z.B. thailändischen Baht ausgeben.<br><br> Es gibt weltweit immer mehr Länder, die mit attraktiven Steuermodellen um Rentner werben. Beispiele hierfür sind aktuell Griechenland und Portugal als EU-Staaten oder Thailand als exotische und beliebte Destination für deutsche Rentner.								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<div class="e-con-inner">
				<div class="elementor-element elementor-element-b57a3f7 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="b57a3f7" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Lebenserwartung als Faktor deiner Planungen. Was sind Sterbetafeln?</h2>				</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-22d079c elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="22d079c" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Den oben gezeigten Beispielen liegt in beiden Fällen ein <strong>vollständiger Kapitalverzehr</strong> innerhalb von 25 bzw. 20 Jahren, also jeweils bis zum 85. Lebensjahr, zugrunde.</p><p>Der Grund hierfür sind die <strong><a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/_tabellen-innen-lebenserwartung-sterbetafel.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sterbetafeln</a>,</strong> die, unterteilt nach Geschlecht und Alter, die <strong><a href="https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?sequenz=tabelleErgebnis&amp;selectionname=12621-0002&amp;zeitscheiben=16&amp;sachmerkmal=ALT577&amp;sachschluessel=ALTVOLL000,ALTVOLL020,ALTVOLL040,ALTVOLL060,ALTVOLL065,ALTVOLL080#abreadcrumb" target="_blank" rel="nofollow noopener">statistische Lebenserwartung</a> </strong>angeben.</p><p>Kein angenehmes Thema, dennoch für eine solide Planung unverzichtbar!</p><p>Dem Langlebigkeitsrisiko, welches statistisch jede:r von uns hat, kannst du mit <strong>privaten Rentenversicherungen,</strong> begegnen. Diese garantieren dir eine <strong>Rentenzahlung bis zum Tode</strong> – egal wie alt du wirst!</p><p>Allerdings bringen sie auch große Nachteile mit sich: die vergleichsweise <strong>hohen Kosten</strong> in Kombination mit <strong>geringen Renditeerwartungen,</strong> da <span style="text-decoration: underline;">Garantieversprechen seitens der Versicherung immer die Rendite schmälern.</span> Eine private Rentenversicherung sollte daher nur <strong>ein Baustein</strong> deiner privaten Altersvorsorge sein.</p><p>Neben dem vollständigen Kapitalverzehr gibt es natürlich auch das Ziel, das <strong>Kapital zu erhalten.</strong> Hierbei geht es darum, so viel Kapital zur Verfügung zu haben, dass man allein von den Ausschüttungen/Zinszahlungen/Erträgen leben kann.</p><p>Noch ein Rechenbeispiel:</p><p>Du wünschst dir eine monatliche Zusatzeinnahme von 2.000 Euro pro Monat, also <strong>24.000 Euro im Jahr.</strong></p><p>Bei einer <strong>Nachsteuerrendite von 3 %</strong> benötigst du somit <strong>800.000 Euro,</strong> um deinen Wunsch Realität werden zu lassen.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der Zinseszinseffekt ist das 8. Weltwunder</h2>				</div>
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									Zu guter Letzt widmen wir ein paar Zeilen einem der klügsten Köpfe, den dieser Planet jemals gesehen hat: Albert Einstein.<br><br>Ihm wird die Aussage zugeschrieben: <em>Der Zinseszinseffekt ist das „8. Weltwunder“</em><br><br>Vielleicht hat er ihn auch <strong>„die stärkste Macht im Universum&#8220;</strong> genannt, so genau weiß das heute niemand mehr.<br><br>Die Magie ist, wieder einmal, simple Mathematik und beschreibt den Effekt, den es hat, wenn du deine <strong>Erträge immer wieder anlegst</strong> (in der Anlage belässt) und dir <strong>nicht auszahlen lässt.</strong> Je länger du dies praktizierst, desto mehr profitierst du von diesem Effekt – <strong>das Wachstum ist exponentiell.</strong><br><br>In meinem o.g. Rechenbeispiel von Tabea ergibt sich folgender Unterschied zwischen<br><br>a.) Wiederanlage der Zinsen und<br>b.) regelmäßige Zinsauszahlung bzw. -entnahme<br><br>
a.) 318.000 Euro (Tabea hat die Zinsen immer re-investiert. Im 1. Jahr erhielt sie noch 1.280 Euro an Erträgen, im 29. Jahr bereits knapp 18.000 Euro!)<br>
b.) 210.000 Euro (Tabea hat die Zinsen regelmäßig ausgegeben und nicht re-investiert)<br><br>Ein Unterschied von mehr als 100.000 Euro!								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dein Vorsorgecoach meint</h2>				</div>
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									<p>Deine Definition von finanzieller Freiheit ist so individuell wie du es bist! Dein Weg dorthin muss zu dir passen.<br><br>Was für jede:n gilt: Habe die Kontrolle über deine Ausgaben, versuche langfristig dein Einkommen zu steigern, unterschätze die Inflation nicht und nutze den Zinseszinseffekt für dich!&nbsp;</p>
<p>Bei aller Mathematik: Lass den Spaß in deinem Leben nicht zu kurz kommen.<br></p>								</div>
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									<p><strong>Leseempfehlung:</strong><a href="https://dein-vorsorgecoach.de/sparplan-top-tipps"> <b>5 Top-Tipps für deinen ETF-, Fonds- oder Aktien-Sparplan!</b></a> Erhöhe deine Rendite von Anfang an und baue clever Vermögen auf.</p>								</div>
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		<title>Europarente (PEPP) &#8211; Gut gedacht, schlecht gemacht?</title>
		<link>https://dein-vorsorgecoach.de/europarente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 16:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktualisierung! Seit dem 22.03.2022 ist es rechtlich möglich, die sog. Europarente (PEPP Pan-European Personal Pension Product) abzuschließen. Das private Vorsorgeprodukt kann für Digitale Nomaden und jeden Europäer, der für einige Jahre in einem oder mehreren EU-Land leben möchte, interessant sein. Die Europarente kann über Ländergrenzen mitgenommen werden und soll durch Transparenz und niedrige Kosten überzeugen. Update Oktober 2022: Der erste Anbieter ist gestartet!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1651" class="elementor elementor-1651" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ist die Europarente (PEPP) und was ist ihr Ziel? </h2>				</div>
				</div>
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									<p>Vor dem Hintergrund einer sich <b>verändernden Arbeitswelt</b> soll die Europarente ein Instrument zur Bekämpfung von Altersarmut in ganz Europa sein. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt verfügen lediglich ca. 27 % aller Europäer zwischen 25 und 59 Jahren über ein privates Altersvorsorgeprodukt.</p><p>Die <b>Internationalisierung von Arbeitsbiografien, </b>durch Digitale Nomaden und alle, die für einige Jahre in einem oder mehreren EU-Ländern leben möchten, erfordert ein neues Denken. Man hofft, mit der Europarente ein Instrument geschaffen zu haben, welches sich an die Bedürfnisse, zumindest auf europäischen Boden, in Bezug auf die Altersvorsorge anpasst.</p><p>Sie richtet sich grundsätzlich an <b>jeden Bürger </b>eines<b> EU-Mitgliedslandes,</b> egal ob <b>Angestellter, Hausmann oder Selbständige. </b></p><p>Das PEPP soll ein Baustein sein, die jeweiligen Rentensystemen in den einzelnen Staaten zu <b>ergänzen,</b> nicht zu ersetzen.</p><p>Um als PEPP zugelassen zu werden müssen die Anbieter (z. B. Versicherungsgesellschaften, Banken, Vermögensverwalter, Wertpapierfirmen und betriebliche Pensionsfonds) diverse Anforderungen erfüllen, u.a. werden folgende Punkte verlangt:</p><p>&#8211; Möglichkeiten der flexiblen Ein- und Auszahlung<br />&#8211; Eine (auch grenzübergreifende) Vergleichbarkeit<br />&#8211; Einfacher Aufbau<br />&#8211; Wechselrecht: alle 5 Jahre<br />&#8211; Niedrige Kosten</p><p>Außerdem gibt es <b>Empfehlungen,</b> die Angebote <b>steuerlich zu fördern.</b> Wie dies jedoch konkret aussehen soll bleibt den einzelnen Staaten überlassen. Aktuell gibt es seitens der Bundesregierung <u>keinerlei Äußerungen</u> zu einer evtl. Förderung dieser Angebote.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Vorteile bietet die Europarente?</h2>				</div>
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									<p>Es handelt sich um ein grenzübergreifendes Finanzprodukt. Damit soll der Wettbewerb, zwischen den Anbietern in den einzelnen Ländern, angekurbelt werden.</p><p>Der vorgeschriebene Kostendeckel ist im Vergleich zu vielen teureren Produkten ein enormer Pluspunkt. Auch die Tatsache, dass es einheitliche Kriterien für die PEPP gibt, dürfte zu einer erheblichen Transparenz beitragen.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was sind die Kritikpunkte an der Europarente?</h2>				</div>
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									<p>Der gesetzlich vorgeschriebene Kostendeckel könnte ein Grund sein, warum per heute (Stand: 02.10.2022) erst ein einziger Anbieter eine PEPP-Rente anbietet.</p>
<p>Es handelt sich dabei um den slowakischen Fintech-Broker Finax. Finax zielt mit seinem PEPP-Angebot primär auf multinationale Unternehmen sowie Arbeitnehmer:innen und Selbständige mit beruflicher Mobilität innerhalb der EU ab. Man erhofft sich durch die Abgaben- und Steuervorteile, sowie durch die Mobilität des Vertrages eine Erweiterung der Kundenbasis. Finax beabsichtigt neue Märkte, über die bisherigen Standbeine in der Slowakei, Polen, Kroatien, Tschechien und Ungarn hinaus, zu erschließen.</p>
<p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; color: var( --e-global-color-text ); letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align);"><strong><a href="https://www.finanzen.de/news/rettet-slowakischer-anbieter-die-europarente-vor-bedeutungslosigkeit" target="_blank" rel="noopener">War dies die Initialzündung für weitere Anbieter, es den Slowaken gleichzutun?,</a></strong> fragt auch Finanzen.de.&nbsp;</span></p>
<p>Neben dem Kostendeckel könnten die&nbsp;<b>unklaren</b> (wenn überhaupt eintretenden) <b>steuerlichen Förderungen</b> sowohl in der Ansparphase, als auch in der Auszahlphase zur Zurückhaltung der Versicherer und Kunden beitragen. Es wäre wünschenswert, wenn es eine europaweite einheitliche Regelung gäbe. Dies ist m.E. jedoch wirklich nur Wunschdenken, wenn man bedenkt, wie viele unterschiedliche Systeme, Ansichten und Prioritäten in den einzelnen europäischen Ländern existieren.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie ist die Europarente umsetzbar, bei der Vielzahl an Steuersystemen?</h2>				</div>
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									<p>Hat man mit der Europarente (in seiner jetzigen, mehr oder weniger zu überblickenden Form) ein Bürokratiemonster geschaffen?<br /><br />Beispiel: Du lebst im Laufe deiner Erwerbsbiografie in verschiedenen Ländern Europas, etwas, das in der Zukunft völlig normal sein wird. In Frankreich triffst du auf Steuerregel A, in Spanien Regel auf B, in Italien auf Regel C und in Deutschland auf Regel D. Dies mag vielleicht noch akzeptabel sein, sobald der Vertrag im jeweiligen Land „angemeldet“ ist. Was aber, wenn du ins Rentenalter eintrittst? Wie wird die <b>Versteuerung der Rente </b>– evtl. in Belgien oder aber Griechenland – mit den <b>jeweils unterschiedlichen Steuervergünstigungen aus der Ansparphase in Abgleich gebracht? </b></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dein Vorsorgecoach meint:</h2>				</div>
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									Jeder Schritt zur Bekämpfung von Altersarmut ist zu begrüßen. Primär sollte es dabei um einkommensschwächere Personen und Haushalte gehen. Daher sollte es für die Europarente nicht nur steuerliche Anreize geben – diese punkten bekannterweise in höherem Maße für einkommensstarke Steuerzahler.<br><br>
Ungeachtet dessen finde ich den Ansatz, auf die sich verändernde, mobile Arbeitsrealität mit den PEPP zu reagieren, sehr lobenswert.
Ich hoffe, dass es europaweit genügend Anbieter gibt, die sich der Herausforderung der Kostendeckelung stellen wollen und auch können.<br><br>
Die grundsätzliche Notwendigkeit privat und eigenverantwortlich fürs Alter vorsorgen zu müssen, ob mit oder ohne PEPP, bleibt erhalten.								</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><b>Leseempfehlung: </b><strong style="font-style: inherit; letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);"><a href="https://dein-vorsorgecoach.de/staatsfonds-schweden/" target="_blank" rel="noopener">Blick nach Schweden &#8211; Der Staatsfonds AP7 und welche 6 ETF du benötigst, um ihn nachzubilden.</a></strong></p><p><span style="font-weight: bold; font-size: 1em; letter-spacing: 0px; text-align: var(--text-align); background-color: var(--ast-global-color-4);">Leseempfehlung: </span><strong><a href="https://dein-vorsorgecoach.de/aktienrente-generationenkapital/" target="_blank" rel="noopener">Die Aktienrent kommt &#8230; Nicht! Ist das neue Generationenkapital die Chance für Deutschlands Rentensystem?</a></strong></p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de/europarente/">Europarente (PEPP) &#8211; Gut gedacht, schlecht gemacht?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dein-vorsorgecoach.de">Mario Mette | Finanzcoach für Frauen</a></p>
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